Nachrichten 2013-2015


Der Schlüssel zum Job - Bewerbung & Co: Wie mache ich es richtig?

Ein Angebot der Jugendberufsagentur JUBA für Jugendliche, die sich für einen Ausbildungsplatz bewerben wollen. Am 5. Dezember 2015 in Friedrichsdorf.     >> mehr Info << 


2.11.2015

Am vergangenen Wochenende fand in der Alten Schule ein Malworkshop unter dem Motto "Colors of Freedom - Freiheit ist bunt!" statt. Hierüber berichtete der Usinger Anzeiger unter der Überschrift

"Sich mit Farbe und Pinsel ausdrücken"

--> zum Artikel


Der Usinger Anzeiger vom 30.10.2015 berichtete unter der Überschrift

Kurzfristige Unterkunft für junge Flüchtlinge

über unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in der basa.            --> zum Artikel


Ausbildungstag in Friedrichsdorf

Am 24.09.2015 fand in Friedrichsdorf der 5. Friedrichsdorfer Ausbildungstag statt. Dazu veröffentlichte der Hochtaunusverlag eine Sonderbeilage in allen seinen Zeitungsausgaben; darin war der folgende Artikel über die JUBA zu finden:

"JUBA - Die Jugendberufsagentur des Hochtaunuskreises"

Am Stand der JUBA wurde eine kleine Umfrage durchgeführt, um Informationen über die Vorstellungen der Schülerinnen und Schüler zu ihrer (beruflichen) Zukunft zu gewinnen. Hier die Zusammenfassung der Befragungsergebnisse:

Ziele-Check der Kurzbefragung


18.09.2015

Bewerbungs-Workshop

Gemeinsam mit der Jugendförderung Neu-Anspach, der Jugendförderung Schmitten sowie dem VzF-Jugendhaus Neu-Anspach führt die Jugendberufsagentur Hochtaunuskreis (JUBA) am 16.10.und 17.10.2015 in Neu-Anspach einen Bewerbungs-Workshop für Jugendliche, die sich um eine Ausbildung oder Praktikum bewerben wollen, durch.

Nähere Informationen und Anmeldeformular hier!

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Frankfurter Erklärung
Für eine kritisch-emanzipatorische Politische Bildung

Hochschullehrer(innen) verschiedener Universitäten und andere in der Bildungsarbeit Tätige (darunter Prof Dr. Achim Schröder aus unserem Vorstand sowie Bildungsreferentin Angela Merkle und Geschäftsführerin Bärbel Bimschas) haben im Juni 2015 die "Frankfurter Erklärung: Für eine kritisch-emanzipatorische Politische Bildung" veröffentlicht, in der sie wichtige Positionen einer kritisch-emanzipatorischen Bildung deutlich machen und damit zur Diskussion stellen wollen.

>> Zum Text der "Frankfurter Erklärung"

Wenn Sie die "Frankfurter Erklärung" unterstützen und mitzeichnen wollen, folgen Sie bitte diesem Link:
http://www.sozarb.h-da.de/politische-jugendbildung/frankfurter-erklaerung/


26.05.2015

Berufsorientierungsworkshop

Gemeinsam mit der Jugendförderung Neu-Anspach, der Jugendförderung Schmitten sowie dem VzF-Jugendhaus Neu-Anspach führt die Jugendberufsagentur Hochtaunuskreis (JUBA) am 27. Juni 2015 in Neu-Anspach einen Berufsorientierungsworkshop für Jugendliche, die der Berufswahl auf den Grund gehen möchten, durch. 

Nähere Informationen und Anmeldeformular hier!


21.05.2015

Jugendbildungsreferent(in) gesucht!

Im Jugendbildungsreferent(innen)-Programm des Arbeitskreises Deutscher Bildungsstätten ist die Stelle

einer Jugendbildungsreferentin/eines Jugendbildungsreferenten (100%)

bei basa e.V. in 61267 Neu-Anspach

zu besetzen. Die Stelle ist zunächst bis zum 31.12.2016 befristet.

Die Jugendbildungsreferent(inn)en arbeiten in vier Projektgruppen zu vier Arbeitsschwerpunkten und treffen sich mehrmals jährlich zum Austausch.
Die Stelle bei basa e.V. ist derzeit im Schwerpunkt Globalisierung und Medienkommunikation angesiedelt.                        Weitere Informationen hier!


24.04.2015

Der Schlüssel zum Job - Bewerbung & Co: Wie mache ich es richtig?

Unter diesem Titel führen die JUBA (Jugendberufsagentur) und das Jugendbildungswerk des Hochtaunuskreises gemeinsam eine Veranstaltung zu allen Fragen um Bewerbung und Job durch. Näheres hier


23.04.2015

Boys-Day/Girls-Day in der basa

Gruppenbild 2015a
Das Tagungshaus des basa e.V. hatte 4 freie Plätze für den Boys-Day und 2 für den Girls-Day ausgeschrieben. Die Nachfrage der Jungs zu Küche und Hauswirtschaft war riesig, so dass sechs Jungen zwischen 11 und 13 Jahren die Möglichkeit gegeben wurde, Arbeitsbereiche zu erkunden, die üblicherweise von Frauen besetzt sind. Pünktlich um 9:00 Uhr waren sie vor Ort, um zu lernen, wie man Marmelade kocht, mit einfachen Mitteln ein wohlschmeckendes Mittagessen zubereitet und leckeren Kuchen im Glas backt. Neben der Küche bekamen sie einen Einblick in den hauswirtschaftlichen Bereich. Die Bedienung von Waschmaschine und Trockner wurden erklärt; der Mittagstisch fachgerecht gedeckt und mit Blumen und gefalteten Servietten verschönt. Unterstützt wurde Ursel Oestreich von Natalie Horn, die bei basa e.V. in ihrem Freiwilligen Sozialen Jahr in allen Bereichen des Tagungshauses eine wertvolle Hilfe ist.

Die beiden Mädchen waren ebenfalls mit Feuereifer bei der Sache. Unter der Anleitung des Haustechnikers William Eyres wechselten sie eine Steckdose, wurden damit einhergehend über die Gefahren im Umgang mit Elektrizität aufgeklärt. Zunächst gab es Berührungsängste beherzt zur Schleifmaschine zu greifen, um eine der alten Massivholztüren aufzuarbeiten. Aber mit zunehmender Übung beherrschten die beiden die Maschine souverän.
Um 12:30 Uhr standen der Gemüse-Nudelauflauf und ein Gurkensalat auf dem Tisch, den sich alle schmecken ließen.
Die einhellige Meinung der jungen Tagespraktikanten: „Es war wunderschön hier und wir haben viel Neues gelernt!“

Mit selbstgemachter Marmelade und einem kleinen Schoko-Marzipankuchen im Glas ging es am frühen Nachmittag zufrieden nach Hause.

Einer der Jungen hat sich umgehend für sein Schülerpraktikum 2016 im Tagungshaus der basa beworben.

Auch die Anleiter/innen waren hochzufrieden mit dem Verlauf des Tages und werden das Angebot nächstes Jahr erneut im Boys-/Girls-Day-Radar einstellen.


Internationales Büfett in der Alten Schule

Der Neu-Anspacher "Arbeitskreis Flüchtlinge" hat in der basa mit Menschen aus verschiedenen Nationen ein gemeinsames Essen organisiert. Darüber berichtete der Usinger Anzeiger vom 23.4.2015


23.04.2015

Stellenangebote

Wir suchen ab sofort eine(n) Berufseinstiegsbegleiter(in) an der Konrad-Lorenz-Schule Usingen. Der Stellenumfang beträgt zwischen 23,4 und 27,3 Wochenstunden.

Des Weiteren suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Hauswirtschafterin mit Spaß am kreativen Kochen zur Leitung unseres 46 Betten-Tagungshauses.

Nähere Informationen unter "Aktuelle Stellenangebote"


11.02.2015

Projekt Exodus

Am Wochenende ging erfolgreich eine der aufwändigsten Bildungsveranstaltungen zu Ende, die im Rahmen der basa jemals durchgeführt wurde. In dem Bildungsliverollenspiel Projekt „Exodus“ analysierten über 80 Teilnehmende die Fernsehserie „Battlestar Galactica“ (die Neuinterpretation von 2003) in ihrer Erzählstruktur, arbeiteten gesellschaftlich relevante Themen – insbesondere Analogien in den westlichen Gesellschaften nach dem 11. September 2001 bis heute - heraus und setzten diese in Form eines politischen Bildungs-Liverollenspiels um.

Dafür war das Innere des ehemaligen Zerstörers "Mölders" des Marinemuseums Wilhelmshafen als Raumschiff umdekoriert worden und diente als eindrucksvolle Räumlichkeit und Kulisse für das Liverollenspiel. Die Veranstaltung, die von der Bundeszentrale für politische Bildung wesentlich gefördert wurde, hat aufgrund ihres Ansatzes und Umfangs, aber auch des Ortes ein großes Medieninteresse geweckt.

U.a. berichteten Spiegel Online, der NDR und Radio Bremen.

Umfangreiche Informationen rund um das Projekt finden Sie auf der Webseite des Projekts Exodus.


9.2.2015

Konfliktbewältigung und Gewaltprävention

Zertifizierte Weiterbildung als Konfliktberater(in)

basa e.V. bietet seit mehreren Jahren eine zertifizierte berufsbegleitende Weiterbildung für pädagogische Fachkräfte aus Jugendhilfe, Jugendarbeit und Schule an. Ein Team aus Praktiker(inne)n und Wissenschaftler(inne)n hat auf der Basis von Forschungsergebnissen der Hochschule Darmstadt eine modularisierte Fortbildung konzipiert, die vor allem auf die Professionalisierung der pädagogischen Haltung im Umgang mit Jugendlichen und Kindern in Konflikten abzielt.
Ein neuer Fortbildungszyklus wird im September 2015 beginnen.          
Weitere Informationen        Flyer zum Herunterladen


08.02.2015

Vor einer Woche war die Auftaktveranstaltung zum Umbau der ehemaligen Pizzeria in den Anspacher Arkaden zum basa-Projekt "Café Hartel".

Hierüber berichtete die Taunuszeitung am 3.2.2013:

Bald heißt es: „Willkommen im Café Hartel“

Über das gleiche Ereignis schrieb der Usinger Anzeiger vom 7.2.2015:

Ein Ort für Menschen jeden Alters und jeder Hautfarbe

Am 17.01.2015 berichtete der Usinger Anzeiger über die ZAK Generationenhilfe Usinger Land und deren geplante Kooperation mit dem Cafè Hartel unter der Überschrift

„Wir haben Zeit und helfen gerne“.


Jugendberufsagentur
Unterstützung beim Berufsstart

20.12.2014

25 Jugendliche und junge Erwachsene werden derzeit in Friedrichsdorf von der Jugendberufsagentur (Juba) des Hochtaunuskreises betreut, und zwar kostenfrei und vertraulich.   --> weiterlesen


Die Taunuszeitung vom 29.11.2014 berichtete über eine Veranstaltung in der Alten Schule:

Ein Dank an die Helfer

23 Flüchtlinge leben aktuell in Neu-Anspach. Mitglieder vom Arbeitskreis Flüchtlinge unterstützten die Neubürger mit Sprachkursen und anderen Angeboten. Mit einem großen gemeinsamen Abendessen haben sich die Flüchtlinge bei den Helfern bedankt.   ...weiterlesen


Artikel aus dem Usinger Anzeiger zur 30-Jahr-Feier mit Hoffest


basa e.V. entwickelt zur Zeit in Kooperation mit der Stadt Neu-Anspach, der Tafel im Hochtaunuskreis, dem Arbeitskreis Flüchtlinge Neu-Anspach und „ZAK“, der Generationenhilfe Neu-Anspach, ein Konzept für das

Café HARTEL

HARTEL steht für: Humane Arbeitsbedingungen, Respektvolle Teilhabe, Eigenständiges Leben

Das Café HARTEL will ein einladender Ort sein, zum Austausch und Kennenlernen für Menschen jeden Alters und jeder Hautfarbe; ein Tagescafé mit täglich wechselndem Mittagstisch – preiswert und alkoholfrei.

--> weiterlesen


In der Taunuszeitung erschien folgender Artikel über das diesjährige Hoffest der basa:

Es geht weiter bei der Basa

Von Dorit Lohrmann                                           Taunuszeitung vom 02.10.2014, 03:00 Uhr

Das 30. Jahr ihres Bestehens war ein dramatisches für die Basa. Hatten die Mitstreiter des Vereins ihren 30. Geburtstag schon im Frühsommer feiern wollen, so mussten sie das Fest verschieben...   weiterlesen


24.09.2014

30 Jahre basa e.V. - Hoffest und Jubiläumsfeier

Vor 30 Jahren wurde der Verein basa e.V. als Trägerverein für die Bildungsstätte Alte Schule Anspach gegründet. 

Anlässlich unseres Hoffestes am Samstag, 27. September 2014 wollen wir dieses Jubiläum feiern, wozu alle interessierten Menschen herzlich eingeladen sind. Das Fest beginnt um 15 Uhr.

Im Sommer 1984 wurde unser Verein als Trägerverein für die Bildungsstätte Alte Schule Anspach (basa) gegründet; das Kürzel basa ist seit 2006 unser Vereinsname: basa e.V.
Die Bildungsstätte ist nicht nur beliebt als Tagungshaus, sondern zeichnet sich durch eine vielfältige und innovative Bildungsarbeit aus.

Ebenfalls 30 Jahre alt wird unser Schwerpunkt „Beratung, Qualifizierung, Beschäftigung“ mit Angeboten für junge Menschen, die aus der Schule herauszufallen drohen und/oder Probleme im Über­gang Schule-Beruf haben.

Allen Arbeitsfeldern gemeinsam ist unser Leitziel, junge Menschen bei ihren Suchbewegungen in unserer Kultur darin zu unterstützen, eigene Ziele und Positionen zu entwickeln und diese im Respekt gegenüber ihrer sozialen und natürlichen Umwelt demokratisch zu vertreten.

Programm Hoffest   27. September 2014

15:00 Uhr    Jubiläumsfeier
                       - Begrüßung
                       - Grußworte
                       - Redebeitrag „30 Jahre basa e.V.“

16:00 Uhr     Kaffee, Kuchen und weitere Köstlichkeiten

16:45 Uhr     Premiere „30 Jahre basa e.V. – Der Film“

17:00 Uhr     Irische Livemusik von „Jolly Miller“ und BBQ im Garten

17:30 Uhr     A capella Musik mit „Voices Unlimited“

Rahmenprogramm: Tombola, Spiel und Spaß für Kinder und Präsentation der Projekte


Jugendberufsagentur Hochtaunuskreis

Am 01.08.2014 hat die Jugendberufsagentur des Hochtaunuskreises ihre Arbeit aufgenommen.
Die Jugendberufsagentur hat zum Ziel, alle jungen Menschen im Hochtaunuskreis zu erreichen, die Unterstützung auf dem Weg in eine nachhaltige berufliche Perspektive suchen. >>weiterlesen

>> Presseerklärung des Hochtaunuskreises

>> Artikel in der Taunuszeitung

>> Artikel im Usinger Anzeigenblatt


Diskriminierungen aufspüren

Artikel in der Taunuszeitung vom 25. Juli 2014 zum Vortrag der BDP Jugendgruppe in der basa:

http://www.taunus-zeitung.de/lokales/hochtaunus/usinger-land/Diskriminierungen-aufspueren;art48706,955367


 

Wir trauern um unseren geschätzten Kollegen und Geschäftsführer Dr. Reiner Hartel, der am 24. Mai 2014 viel zu früh verstarb.    weiterlesen


Hier eine kurze Diashow zum diesjährigen Pfingstzeltlager:

https://www.dropbox.com/s/9fzpuzz4nuaca1g/BDP%20KiPfi%202014-SD%20%28480p%29.m4v


Jetzt geht der Blick nur noch nach vorne

Jetzt geht der Blick nur noch nach vorne

PROJEKT Bildungsstätte Alte Schule Anspach unterrichtet Jugendliche / Projektprüfungen erfolgreich gemeistert

USINGEN - (cju). Mit mittelalterlichen Gewändern, Armbrust und Pfeil und Bogen haben Jan, Andrej, Magdalena, Kira und Aylin ihre Projektprüfung für den externen Hauptschulabschluss mit einem „Befriedigend“ erfolgreich absolviert. Die Jugendlichen werden von einem Projekt der basa, Bildungsstätte Alte Schule Anspach, in der Riedwiese von Andreas Sauer und Dorothee Herrmann unterrichtet. Im Juni werden die Schüler ihre schriftlichen Prüfungen in Deutsch, Englisch, Mathematik und Biologie absolvieren, um dann entweder eine weiterführende Schule zu besuchen oder eine Ausbildung zu beginnen.

weiterlesen im Bericht vom Usinger Anzeiger vom 27.03.2014


basa beim Auditing der GaG

Am 7.Mai war das VerQUICKT Teilprojekt „(In) Vielfalt leben (lernen)", vertreten durch Vivien Havemann von der basa, beim Auditing der Gesamtschule am Gluckenstein.

Eingeladen waren ebenso andere externe Partner der Schule (Bundesagentur für Arbeit, bbw Südhessen, JUSTAment,  ect.),Elternbeiräte, die Schulsozialarbeitern und die Realschulstufenleiterin, die sich den Fragen der Auditoren stellten. Im Verlauf des über 1-stündigen Termins wurde immer wieder die gute Zusammenarbeit mit der Schule gelobt, das vielfältige Angebot für die jungen Menschen im Übergang Schule-Beruf und das Engagement der LehrerInnen hervorgehoben.

Wir von basa sind sicher, dass die Schule das Gütesiegel erneut bekommen wird und schätzen die GaG als zuverlässigen, langjährigen und engagierten Kooperationspartner.


Xenos VerQUICKT Ausblick 2014

Das Teilprojekt 'Invielele' hat für dieses Jahr viel vor:

Das Coachingangebot für Eltern wurde erweitert um das Frauencafe.

Termine sind unter 'Terminkalender' zu finden.

Eine Neuerung ist die Durchführung von 3 Projektwochen mit dem Schwerpunkt Coaching in den Ammergauer Alpen.

19.-23.Mai 2014

& 16.-20. Juni 2014  mit je einer 7.Klasse der Philipp-Reis-Schule aus dem Hauptschulzweig

28.-7.-3.08.2014 u.a. in Kooperation mit dem Jugendberufshilfeprojekt 'Sprungbrett'

Des Weiteren gibt es eine werkpädagogische Projektwoche mit der Gesamtschule am Gluckenstein in Kooperation mit dem Verbundpartner VHS vom 23.-27.Juni 2014.

Weiterhin geplant sind ein Stand und Vortrag auf dem Tag der Ausbildung sowie ein Kooperationsprojekt vom Jugendberufshilfeprojekt Sprungbrett (basa e.V.) mit der VHS zum Bau eines Streitwagens aus Holz für den Mehrgenerationenpark Niederlibbach.

Mehr Informationen: www.verquickt.de


"Ein Gremium fürs Zusammenleben"

Der Integrationsbeirat des Hochtaunuskreises hat seine Arbeit aufgenommen – Wöchentliche Bürgersprechstunde geplant.

Integration – der Hochtaunuskreis macht Ernst: Am Montag konstituierte sich der vom Kreistag beschlossene Integrationsbeirat.
Zum Artikel in der Taunus Zeitung vom 27.02.2014


"Junge Leute zum Schulabschluss führen"

So überschrieb der Usinger Anzeiger einen Artikel vom 18.03.2014 über unser Projekt "Schulverweigerung- Die 2. Chance" --> zum Artikel


"Job-Reporter in Fechenheim unterwegs"

Unter dieser Überschrift erschien in der Frankfurter Neuen Presse vom 18.12.2013 ein Artikel über unser Projekt Zukunfts-Scouts, das Ende Januar 2014 abgeschlossen wurde.  --> zum Artikel

 


 

Diethelm Damm zum 70sten


Dieser Tage gilt es einen Mann zu ehren, ohne den die Jugendarbeitsszene nicht nur in Hessen deutlich ärmer wäre. Als Anreger, Gründer, Berater, Begleiter oder Mitwirkender war und ist Diethelm Damm für zahlreiche soziale Institutionen und Projekte von unschätzbarer Bedeutung. So haben viele Menschen, Vereine, Einrichtungen und Projekte Grund, ihm für sein Wirken, seine Arbeit und sein Engagement zu danken.  weiterlesen


Aus der Taunuszeitung vom 21.12.2013:

Spenden statt Karten

 


 

Aus dem Usinger Anzeiger vom 10.12.2013:

Jobreporter auf den Spuren verschiedener Berufe

INTERVIEW-PROJEKT
Im Gespräch mit Fachleuten Näheres über allerlei Berufe erfahren

NEU-ANSPACH - (ugo). 15 Schüler der Klasse 9A1 des gymnasialen Zweigs der Gesamtschule am Gluckenstein haben eine Woche in der Basa in Neu-Anspach verbracht, um in einem Interview-Projekt nähere Einblicke in verschiedene Berufe zu bekommen. Mit Kamera und Mikrofon waren sie unterwegs und haben den Fachleuten ihre Fragen gestellt....    weiterlesen


Aus der Taunuszeitung vom 10.12.2013:

In der Basa war’s ganz schön gruselig

von Dorit Lohrmann

Wer hätte das gedacht, dass es in der Alten Schule so gruselig werden kann? Das gab der Nacht in Schlafsäcken einen gehörigen Extra-Kick.    ...weiterlesen

 


21.11.2013

Wechsel in der Geschäftsführung bei basa

Nach über 20jähriger Tätigkeit als Geschäftsführer von basa e.V. wird unser Kollege Heinz Hoffmann im April kommenden Jahres in seinen wohlverdienten Ruhestand wechseln. Mit den organisatorischen und personellen Nachfolgefragen hat sich der Verein mit Hilfe externer Beratung gründlich beschäftigt. Nun sind Entscheidungen getroffen worden. Dr. Reiner Hartel wurde als neuer Geschäftsführer ernannt, der fortan für basa e.V. sprechen wird.

Zugleich wurde eine stellvertretende Geschäftsführungsebene etabliert. Die Organisation wurde fortentwickelt und den veränderten Bedingungen angepasst: basa e.V. ist fortan in zwei Fachbereiche gegliedert: (1) Bildungsstätte und (2) Beratung, Qualifizierung, Beschäftigung (BQB - bisher: Jugendberufshilfe). Diesen Fachbereichen wurden jeweils eigene Leitungsverantwortlichkeiten zugeordnet. So sind für den Bereich BQB künftig Martin Rohmfeld und Lorna Merkel Ihre AnsprechpartnerInnen, für den Bereich Bildungsstätte Clemens Rohrbach.

Heinz Hoffmann wird bis zu seinem Ausscheiden den Übergang begleiten und seinen KollegInnen beratend zur Seite stehen.

Für die Geschäftsführung: Dr. Reiner Hartel


31.10.2013

Zertifizierte Weiterbildung Konfliktberater(in)

basa e.V. führt seit Herbst 2009 eine zertifizierte berufsbegleitende Weiterbildung für pädagogische Fachkräfte aus Jugendhilfe, Jugendarbeit und Schule durch. Ein Team aus Praktiker(inne)n und Wissenschaftler(inne)n hat auf der Basis von Forschungsergebnissen der Hochschule Darmstadt eine modularisierte Fortbildung konzipiert, die vor allem auf die Professionalisierung der pädagogischen Haltung im Umgang mit Jugendlichen und Kindern in Konflikten abzielt.
Ein neuer Fortbildungszyklus wird im September 2014 beginnen.            Flyer zum Herunterladen


30.10.2013

LQW - Qualitätstestierung

Mit dem gestrigen Abschlussworkshop hat basa das Retestierungsverfahren nach LQW (Lernerorientierte Qualität in der Weiterbildung) erfolgreich abgeschlossen. Dabei haben wir viel Anerkennung für unseren Weg der letzten Jahre erfahren. Auch weiterhin wird das stete Bemühen um Verbesserung der eigenen Arbeit Bestandteil des basa-Handels sein.

hh


In der Taunuszeitung vom 12.10.2013 stand ein Artikel über ein Zukunfts-Scouts-Seminar:

Trommeln für die Zukunft

Von Frank Saltenberger

Nicht nur in der Schule können junge Menschen etwas für die Zukunft lernen. Auch bei der Basa gibt es besondere Angebote.        ...weiterlesen


 aus dem Usinger Anzeiger vom 09.10.2013:

PROJEKT Berufseinstiegsbegleitung für Schüler der Konrad-Lorenz-Schule /
Basa als Schnittstelle zwischen Schule und Beruf    
(cju).

Auf einem Balken stehend, ohne den Boden zu berühren, sollten sich die Jugendlichen nach Größe sortiert aufstellen. Das klappte schon ganz gut. Dann galt es, weitere Herausforderungen zu bewältigen: Schüler des Hauptschulzweigs der Konrad-Lorenz-Schule (KLS) nehmen am Projekt Berufseinstiegsbegleitung teil.   (weiterlesen)


aus der Taunuszeitung vom 15.08.2013:

Das Wort Gastarbeiter ist nicht beliebt

Von Frank Saltenberger

Mit dem Thema Integration setzten sich Schüler auseinander. Und kamen zu erstaunlichen Erkenntnissen.

Neu-Anspach. 

„Gastarbeiter ist kein freundliches Wort“, sagte ein Mann in der Fußgängerzone auf die Frage eines Schülers der Philipp-Reis-Schule Friedrichsdorf. Die Schüler hatten unter anderem Interviews zum Thema Emigration beziehungsweise aus deutscher Sicht Einwanderung zu führen, und das im Rahmen eines Projektes der Bildungsstätte Alte Schule Anspach (Basa)..... (weiterlesen)


Fachtagung "Stationen auf dem Weg in den Beruf"

Am 04.07.2013 fand in der Alten Schule eine Fachtagung zum Thema "Stationen auf dem Weg in den Beruf" statt.

"Von der Vielfalt zur Struktur.
Stolpersteine und pädagogisch zielführende Perspektiven im Übergang zwischen Schule und Beruf"
lautete der Titel des Vortrags von Klaus Winger, dessen Stichworte im Folgenden nachzulesen sind:
Vortrag von Klaus Winger

Der Usinger Anzeiger berichtete am 17.07.2013 über die Fachtagung unter dem Titel
"Lernen durch praktische Arbeit".


Deutsch-Ägyptisches Begegnungstreffen in Frankfurt am Main

Vom 3. bis zum 10. Juni waren junge Menschen aus Ägypten zu Besuch

In den vergangenen Tagen fand im Rahmen des von basa e.V. - Bildungsstätte Alte Schule Anspach - gemeinsam mit dem Verein für interkulturelle Jugendarbeit Saz-Rock und der Deutschen Jugend aus Russland (DJR) durchgeführten politischen Bildungsprojekts „Mixstory“ in Frankfurt am Main ein deutsch-ägyptisches Begegnungstreffen statt, an dem neben jungen Leuten aus Frankfurt, die als Multiplikatoren bei Saz-Rock und der DJR engagiert sind, auch eine Gruppe von 13 Mitgliedern der ägyptischen Demokratiebewegung teilnahm, die sich dort für den Aufbau zivilgesellschaftlicher Strukturen einsetzt. Vom 3. bis zum 10. Juni erkundeten die jungen Menschen im Alter von Mitte 20 die Stadt und führten eine Vielzahl von Gesprächen mit der Mixstory-Gruppe und VertreterInnen von Verbänden, Einrichtungen und NGOs, darunter dem Frankfurter Jugendring, dem Fritz-Bauer-Institut, Pro Asyl, dem Entwicklungspolitischen Netzwerk Hessen - EPN, dem Gallus Zentrum und dem Atelier Naxoshalle. Darüber hinaus hatte die ägyptische Gruppe die Gelegenheit, sich im Café Exzess über die gerade zurückliegende Blockupy-Kampagne und die aktuelle Situation sozialer Protestbewegungen in Frankfurt zu informieren. Ein Empfang bei OB Peter Feldmann am Montagnachmittag rundete den Besuch ab.
Besonders interessiert waren die ägyptischen Gäste an dem Aufbau von Kontakten und sozialen Netzwerken. Sie erhoffen sich davon Unterstützung für ihr Vorhaben, in Ägypten demokratische Strukturen zu etablieren – dem die aus Moslembrüdern und Anhängern des Mubarak-Regimes zusammengesetzte ägyptische Regierung durchaus kritisch gegenübersteht. Der Einblick in das multikulturelle Leben Frankfurts und die bunte Vielfalt der in der Stadt ansässigen Nichtregierungsorganisationen und sozialen Einrichtungen hinterließen unter den Gästen einen tiefen Eindruck und bestärkten sie darin, auch in Ägypten zivilgesellschaftliche Strukturen wie einen Jugendring, politische Bildungsprojekte und Initiativen zum Schutz von Flüchtlings-, Frauen- und Menschenrechten sowie gesellschaftlichen Minderheiten aufzubauen.
Im Herbst findet in Ägypten die Rückbegegnung statt, bei der an die Diskussionen der vergangenen Woche angeknüpft werden soll. Das Projekt „Mixstory – Begegnung mit Ägypten“ wird im Rahmen der Deutsch-Ägyptischen Transformationspartner-schaft unterstützt durch das Auswärtige Amt sowie das Jugendbildungswerk des Jugend- und Sozialamtes und das Referat für internationale Angelegenheiten der Stadt Frankfurt am Main. Weitere Kooperationspartner sind Saz-Rock, die Deutsche Jugend aus Russland sowie das Gallus Zentrum, alle in Frankfurt.


Aktionstage der politischen Bildung der Bundeszentrale für politische Bildung

Ein Interview, das mit Reiner Hartel Ende des vergangenen Monats in der basa in Anspach im Rahmen der Aktionstage der politischen Bildung der bpb geführt wurde, steht nun online. Darin geht es u.a. um die Projekte "Mixstory - Begegnung mit Ägypten", "Hyperlinks gegen Rechts" sowie die Kooperationen mit anderen Bildungsstätten, AdB sowie Auswärtigem Amt.

Wer mag, kann sich das anhören oder -schauen:
http://aktionstage-politische-bildung.net/die-politikfernen-jugendlichen-wollen-wir-erreichen/
http://aktionstage-politische-bildung.net/hyperlinks-gegen-rechts/


Hier finden Sie die Fotos vom diesjährigen Pfingstzeltlager auf dem

Wirberg/Grünberg.


In der FR vom 22.03.2013 erschien ein Artikel über unser Projekt "Zukunfts-Scouts":

Lotsen in die Zukunft


Aus dem Usinger Anzeiger vom 20.03.2013:

Hier erhält jeder Schüler die Unterstützung, die er benötigt

20.03.2013 - USINGEN

Die basa bereitet Jugendliche auf ihren externen Hauptschulabschluss vor

(bs). Viele Wege führen zum Ziel – oder genauer: zum Hauptschulabschluss. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung bedeutet für die sieben Jugendlichen, die bei dem basa-Projekt Sprungbrett ihren Schulabschluss machen wollen, der Bau einer Seifenkiste und eines brodelnden Vulkans. Denn diese gehören zur Projektprüfung, die Teil der Hauptschulabschlussprüfung sind.· --> weiterlesen

 


Zur Erinnerung an Vanadis Hertel (1952-2013)

Wir trauern um unsere ehemalige Kollegin Vanadis Hertel, von deren Tod wir gestern erfahren haben.

Vanadis war von 2002 bis 2006 als pädagogische Mitarbeiterin in unserer damaligen Oberurseler Einrichtung, der Jugendwerkstatt Hochtaunus, tätig, Sie wirkte dort zunächst als Pädagogin in berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen, später leitete sie den Lehrgang „Fit für Ausbildung und Beruf“. Nach der Auflösung der Jugendwerkstatt wechselte sie zu Frankfurter Trägern und war zuletzt im Internationalen Familienzentrum in Frankfurt tätig.

Lange hat sie sich wohl um ihre kranke Mutter gekümmert, die im letzten Jahr verstarb. Nun ist ihr Vanadis nach kurzer, schwerer Krankheit gefolgt.

Diejenigen von uns, die noch mit ihr zusammengearbeitet haben, kannten sie als eine ruhige, freundliche, sehr zuverlässige und selbstbewusste Frau, als engagierte und zugewandte Kollegin. So werden wir sie in Erinnerung behalten.

Unser Mitgefühl gilt ihren Angehörigen, Freundinnen und Freunden.

hh 19.02.2013

 


 

Am 16.01.2013 schrieb die Taunuszeitung über unseren Bufdi Malte Höser:

Gerne bei der Basa

Malte Höser arbeitet für ein Dreivierteljahr als Bufdi

Sein Großvater war einer der ersten Kriegsdienstverweigerer in Hessen, sein Vater gehörte Mitte der 80er Jahre zu den ersten Zivildienstleistenden in der BDP-Bildungsstätte Alte Schule Anspach. Malte Höser ist bei der Basa nun der erste "Bufdi".
..weiterlesen

 


 

Ebenfalls am 16.01.2013 berichtete die Taunuszeitung über das Projekt VerQUICKT:

Verquickt und angenäht – ein Raum nur für Jungs

"Ver-QUICKT", heißt ein Projekt, an dem sich zwölf Schüler der Gesamtschule am Gluckenstein beteiligt haben – und mit dem sie die Jungs des Horts Taunusstraße sehr glücklich gemacht haben.

Der offizielle Teil der Übergabe gestern Nachmittag war schnell vorbei: Ein kurzes, von Herzen kommendes "Danke!", und ab ging die Post. Zu gespannt waren die fünf- bis zehnjährigen Jungs des
Kinderhorts Taunusstraße, ihr neues Zimmer in Beschlag zu nehmen. Nach ihren Wünschen hatten zwölf Schüler der Gesamtschule am Gluckenstein (GaG) einen Abstellraum des Horts neu gestaltet und eingerichtet. Wobei die Einrichtung "nur" aus einer dicken Matratze mit kunterbuntem Stoffbezug besteht. Aber die hat es in sich, besser gesagt unter sich. Denn wenn das Riesenkissen an die Wandhaken gehängt wird, entpuppt sich die Unterseite als Torwand. Über die Torlöcher haben die Schüler Klettbänder genäht, so dass die dazugehörigen Stoffbälle bei Treffern kleben bleiben.Schüler der GaG haben bei einer Projektwoche einen Raum nur für Jungs im Hort in der Taunusstraße gestaltet.    Foto: Reichwein

Wobei die Einrichtung "nur" aus einer dicken Matratze mit kunterbuntem Stoffbezug besteht. Aber die hat es in sich, besser gesagt unter sich. Denn wenn das Riesenkissen an die Wandhaken gehängt wird, entpuppt sich die Unterseite als Torwand. Über die Torlöcher haben die Schüler Klettbänder genäht, so dass die dazugehörigen Stoffbälle bei Treffern kleben bleiben.

Jetzt stehen die Schüler der 7. bis 9. Jahrgangsstufe an der Seite und beobachten stolz, wie gut ihr Werk ankommt. Bei einer Projektwoche haben sie den Raum gemeinsam mit den Kindern geplant, anschließend wurde gestrichen, genäht und gewerkelt. "Die Kinder hatten viele Ideen, aber die Gegebenheiten und Sicherheitsauflagen lassen nicht alles zu, was man gerne hätte", erzählt Angela Merkle, Projektleiterin der AG.

Hinter dem Projektnamen "Ver-QUICKT" versteckt sich "Verbund Qualifizierung, Inklusion, Coaching, Kompetenz und Training", also Kenntnisse, die jungen Menschen beim Übergang vom Schul- ins Berufsleben nützlich sind. Die auf drei Jahre angelegte Kooperation zwischen der Bildungsstätte Alte Schule Neu-Anspach (basa) und der GaG hat im vergangenen Jahr bereits erfolgreich ein Projekt im Haus Mühlberg durchgeführt, bei dem eine Sitzbank gebaut wurde (TZ berichtete).

Jetzt hatten sich wieder zwölf Schüler gemeldet. Über Amina (14), deren Mutter in der Kita arbeitet, wurde der Kontakt geknüpft. "Die Jungs wollten einen Raum zum Chillen und zum Toben, keine leichte Aufgabe für die wenigen Quadratmeter", sagt Karin Meyer, die das Projekt auf Seite der Schule begleitet.

Doch das Ergebnis ist überzeugend: Frischgestrichene und mit Fußbällen verzierte Wände, die große Matte. Da schauen die Mädchen neidisch um die Ecke. Die Regel für den Raum lautet: Nur für Jungs, es sei denn, sie erlauben einem Mädchen den Zutritt. Kein Grund, auf die Barrikaden zu gehen, meine Damen, denn die Hort-Mädchen haben bereits einen eigenen Raum, den sie gestalten durften und für den die umgekehrten Regeln gelten.

Den Schülern hat es "sehr, sehr viel Spaß" gemacht, sich hier zu engagieren und handwerklich auszuprobieren. Kein Wunder, dass fast alle bei der nächsten verquickten Projektwoche wieder dabei sein wollen. (mmh)