Nachrichten 2011-2012

Artikel aus der Taunuszeitung vom 04.12.2012

Garten-Sanierung gut geschaukelt

Firmen-Mitarbeiter haben eintägigen Einsatz bei der Basa –
Anlage wieder auf Vordermann

Kooperation und soziales Engagement führten ein Werkzeugbau-Unternehmen und
die "Basa" zusammen....
weiterlesen


Aus der Taunuszeitung vom 6.11.2012:

Bei der Jugendarbeit geht vieles

Basa bietet Workshops ganz unterschiedlicher Natur an, aber politisch sind sie fast immer

Nürnberger Prozesse und Hip-Hop-Rap: Bei der Basa geht beides, denn es gibt einen gemeinsamen Nenner....  weiterlesen


Aus der Taunuszeitung vom 12.11.2012:

Testsitzen auf der Schulbank

Bei der AKS verborgenen Welten auf der Spur. Foto: Reichwein

Von David Schahinian

9.40 Uhr, Mathe bei Herrn Hampl steht auf dem Stundenplan. Aber an einem Samstag? Und man kann kommen und gehen, wann man will? Nun ja, zumindest diejenigen, die nicht in die Klasse 6Gc der Altkönigschule (AKS) gehen. Der besuchbare Unterricht von Björn Hampl war nur eines der zahlreichen Angebote, mit der sich die Einrichtung am Samstag bei ihrem Tag der offenen Tür interessierten Eltern und potenziellen Schülern präsentierte.

Schon am Eingang wurde deutlich, dass die vier Stunden kaum ausreichen würden, um alle Projekte, Infostände und Führungen durch die Schule zu besuchen, ganz zu schweigen von dem durchgängigen Theater- und Musikprogramm in der Aula.

Die Schüler wussten das und waren gut vorbereitet. Also wird dem terminlich gebundenen Journalisten zumindest ein Informationsblatt mit auf den Weg gegeben, damit er sich in einer ruhigen Minute mit dem Thema "Recyclingpapier" befassen kann. Die Benutzung von recyceltem Papier verhindert das Abholzen von Wäldern, ist dort unter anderem zu lesen. Nicht nur in den Augen der Schüler ein guter Grund, sich beim nächsten Kauf von Schulheften und Toilettenpapier daran zu erinnern.

Als nächstes steht ein Besuch bei den Kollegen von "das moeh" auf dem Programm. Chefredakteur Tim Koglin und seine derzeit fünf Mitstreiter treffen sich einmal in der Woche, um an der nächsten Ausgabe der AKS-Schülerzeitung mit dem ungewöhnlichen Namen zu arbeiten. Die macht einen professionellen Eindruck und wird, bis auf den Druck, komplett in Eigenregie hergestellt. Tim Koglin: "Wir schreiben über Veranstaltungen der AKS, schulinterne Dinge, aber auch über politische Themen." Das Rezept scheint anzukommen, von der Auflage in Höhe von jeweils rund 600 Stück der vergangenen Ausgaben sind nur noch einzelne Ansichtsexemplare verfügbar. Der Titel "das moeh" stamme von Schafen, die einst auf einer nahe gelegenen Wiese gegrast hätten.

"Die zweite Chance"

Eine Schule zeichnet sich unter anderem dadurch aus, wie sie mit Schülern umgeht, die besonders gute oder besonders schlechte Leistungen zeigen. Um letztere kümmert sich beispielsweise das Projekt "Schulverweigerung – Die zweite Chance". Zielgruppe sind Jugendliche von zwölf Jahren an aufwärts, die ihren Abschluss beispielsweise durch häufiges Schwänzen oder dauerhaftes Desinteresse am Unterrichtsgeschehen gefährden. Diplom-Pädagogin Lorna Merkel berichtet: "Häufig wird zu lange gewartet, bis reagiert wird." Als externe Gesprächspartner, die die Schüler nicht bewerten, hätten sie einen ganz anderen Zugang zu ihnen als Eltern und Lehrer.

Auch die Begabtenförderung hat an der AKS ihren Platz. Die Schule trägt das Gütesiegel Hochbegabung des Hessischen Kultusministeriums und bietet unter dem Titel "AKSakademie" unter anderem zusätzliche Kurse aus Bereichen wie der Astronomie und der Philosophie an, die von externen Experten geleitet werden.

Eine Hochbegabung wird in der Regel durch Tests festgestellt, erklärt Frauke Liermann, die an der Schule für die Begabtenförderung zuständig ist: "Manche Eltern haben ihr Kind bereits testen lassen und informieren sich bei uns über die Möglichkeiten der Förderung. Wenn Schüler durch besondere Leistungen auffallen, regen wir aber auch von unserer Seite einen solchen Test an."

Im Anschauungsunterricht ist unterdessen eine Stillarbeitsphase angesagt. Lehrer Hampl hatte sich zuvor vergewissert, dass die Schüler ihre Hausaufgaben gemacht hatten: Die Erklärungen, was ein echter, ein unechter und ein gemischter Bruch ist, kommen schnell und flüssig. Da dürften Aufgaben wie 5¾ + ½ keine größeren Probleme bereiten. Zumindest nicht den Schülern der Klasse 6Gc, die anderen konnten ja glücklicherweise jederzeit gehen.

Artikel aus der Taunuszeitung vom 08. September 2012:

Musik machen und Marmelade kochen

Richtig musikalisch: Dominik Sogukcesme
und Till Dörner probieren neue Rhythmen aus.
Foto: aba

Neu-Anspach.
Die Basa (Bildungsstätte Alte Schule Neu-Anspach) unterstützt nicht nur arbeitslose junge Leute, sie bietet immer wieder auch Projekte für Schulen an. Jetzt war eine achte Hauptschulklasse der Philipp-Reis-Schule (PRS) zu Gast und hatte bei zwei Workshops jede Menge Spaß.

So gab es die "Besser Esser", die während der Projektwoche gemeinsam mit Ursel Oestreich für die gesamte Gruppe kochten und eigenständig Marmelade herstellten, und die "Cajón-Gruppe", die sich mit dem auch Kistentrommel genannten Musikinstrument aus Kuba und Peru beschäftigte.

Die Schüler bauten die Sitztrommel mit Hilfe von Basa-Mitarbeiter Clemens Rohrbach und Schreinerin Ajapi Kassidou aus vorgefertigten Holzelementen zusammen und gestalteten sie anschließend künstlerisch. "Ich kannte Cajóns gar nicht richtig, ich dachte, das wäre ein total langweiliges Instrument", erzählt der 14-jährige Sageel, der viel Freude am Trommeln hatte.

Aber nicht nur die Handwerker hatten Spaß, auch die "Besser Esser" machten ganz neue Erfahrungen: "Ich hätte nie gedacht, wie anstrengend das ist, für so viele Leute zu kochen", berichtet Alexander. "Am meisten Spaß gemacht hat aber das Marmeladekochen. Das war echt cool, so was habe ich davor noch nie gemacht."

Aber nicht nur die Schüler, sondern auch die beiden Lehrerinnen, die ihre Schützlinge begleitet haben, sind begeistert: "Die Schüler konnten selbstständig etwas herstellen, verkaufen ihre Marmelade und haben demnächst kleine Auftritte mit ihren Cajóns. Außerdem hat sich die Klasse durch die Woche auf dem Basa-Gelände sehr gut kennengelernt", stellt Klassenlehrerin Melanie Grünzig fest.

Die Workshops waren allerdings nur ein Teil des sogenannten Verquickt-Projekts, das die Basa mit zwei weiteren Partnern, der VHS Rheingau-Taunus und der Jugendinitiative Spiegelbild aus Wiesbaden, durchführt. Weiter geht es im nächsten Jahr mit der "Spurensuche Migrationsgeschichte im Nachkriegsdeutschland". (aba)


Die Taunuszeitung berichtete am 27.08.2012 über unser diesjähriges Hoffest:

Zeit für Gespräche und schöne Musik

Die Basa hat einen großen Freundeskreis, der sich alljährlich beim Hoffest trifft

Für die Basa ist das Hoffest der Höhepunkt im Jahresverlauf. Doch auch wenn die meisten Besucher zum Feiern kamen, viele Informationen gab es zudem. --> weiterlesen


aus der Taunuszeitung vom 4.8.2012:

Bei Sport und Spaß purzeln die Kilos

"Ferienwoche mit Spaß" – unter diesem Motto richtete sich die Bildungsstätte Alte Schule Anspach (Basa) an junge übergewichtige Mädchen. In einer intensiven Ferienwoche gab es neben Sport und Spaß auch viele Ernährungstipps.

Von Ann-Kathrin Back

Neu-Anspach. Sieben übergewichtige Mädchen zwischen 13 und 15 Jahren hatten unter der Anleitung von Ursel Oestreich, einer langjährigen Mitarbeiterin der Basa und Sarah Portmann, einer Gruppenleiterin des BDP, viel Freude bei der Mädchen-Aktiv-Woche. Ein volles Programm wartete auf die Mädels, die in den Ferien etwas für ihre Gesundheit tun wollten.

Gleich am ersten Tag galt es, Gruppenaufgaben zu lösen, um mit Spaß zusammenzufinden. Beim gemeinsamen Grillen konnten sich die Mädels dann ausgiebig kennenlernen.

"Schwimmen ist die ideale Sportart für Übergewichtige: Gelenkschonend und doch kräftigend, ohne Nachteile durch zu viele Pfunde", erklärte Ursel Oestreich. Da die Wetterbedingungen einen Besuch im Anspacher Waldschwimmbad nicht zuließen, ging es daher mit Lunchpaketen zum Planschen ins Seedammbad nach Bad Homburg.

Für orientalisches Flair sorgte der Bauchtanz-Workshop von Evelyn Gräff: Im Obergeschoss ihres Hauses verwandelte sie die aufgeregten Mädchen in orientalische Prinzessinnen und studierte mit ihnen eine kleine Choreographie ein.

Dass allerdings nicht nur Bewegung sondern auch Entspannung wichtig ist, lernten die Teilnehmerinnen bei einer Qigong-Stunde mit Oliver Haag. "Sie ließen sich darauf ein, in ruhigen Übungen zu entspannen, Energiebahnen anzuregen und nach fernöstlicher Weise Gutes für alle Organe zu tun", erklärte Oestreich, die sich noch eine ganz besondere Aufgabe überlegt hatte: ein Tag im Kletterwald, der die meisten an ihre Grenzen gehen ließ.

Nach einer gründlichen Einführung ging es hinauf auf Parcours, wo sich schnell zeigte, dass Grundfitness und Mut erforderlich sind, um spannende Übungen zu meistern. Die Projektleiterin und ausgebildete Ernährungspsychologin zieht eine positive Bilanz: "Das Gefühl, es geschafft zu haben, war bei allen Mädels deutlich spürbar. Sie feuerten sich an, haben sich unterstützt, sind an ihre Grenzen gegangen – und waren letztlich alle Gewinner."

Aber nicht nur Sport stand bei der Mädchen-Aktiv-Woche auf dem Programm, ein weiterer wichtiger Punkt war gesunde Ernährung: "Nudelgerichte sind ja bekanntermaßen sehr beliebt bei Kindern und Jugendlichen", sagte die Projektleiterin und zeigte den Mädels, wie es mit der richtigen, "schlanken" Soße und dem passenden Salat möglich ist, ein gesundes, leckeres Essen zu zaubern.

Nach der Mädchen-Aktiv-Woche, steht eines für die Teilnehmerinnen fest: Es kommt nicht darauf an, ob man ein paar Pfunde zu viel hat, sondern darauf, mit Spaß und Elan sein Leben anzunehmen, denn "mit der richtigen Ernährung, Bewegung und Spaß schwinden die Kilos automatisch". (aba)

Artikel vom 04. August 2012, 03.24 Uhr (letzte Änderung 04. August 2012, 05.38 Uhr)

Fotos von der diesjährigen TeamerInnenschulung:

http://www.htk.bdp.org/teamerinnenschulung2012/html/TS12.html

___________________________________________________________________________________

Mdchen_aktiv_Mailversand


Ein Artikel des "Wiesbadener Kurier" vom 7.7.2012 zum VerQUICKT-Projekt:

Denkmuster aufbrechen
Projektverbund will benachteiligte Jugendliche unterstützen

Von Silvia Bielert

Wiesbaden. Die Diskussion über die Integration Jugendlicher mit ausländischen Wurzeln und wie sie am besten umzusetzen ist, wird meist abstrakt geführt. Währenddessen können Lehrer in Klassen mit 18 Nationalitäten Wissen nicht vermitteln, verpassen viele Jugendliche Bildungschancen und finden nach der Schule keinen Ausbildungsplatz. Wie sich dieses Problem auf praktischer Ebene lösen können sollte, will das Projekt „Verquickt“ ab dem kommenden Schuljahr über drei Jahre in Wiesbaden und in zwei Landkreisen erproben, gefördert mit Mitteln des Bundes und des Europäischen Sozialfonds (ESF). weiterlesen


Auch die Taunuszeitung vom 27. Juni 2012 berichtete über das VerQUICKT-Projekt:

Eine Bank fürs Wohnheim

Bei einer werkpädagogischen Woche in der "Bildungsstätte Alte Schule Anspach" (Basa) haben Schüler der Gesamtschule am Gluckenstein (GaG) eine Sitzbank für das Haus Mühlberg gebaut.... weiterlesen


Zur Erinnerung an Joe Krause (1959-2012)

Anzeige_Joe

Am 16. Juni 2012 starb - für viele sehr überraschend - Joe Krause. Er wurde nur 53 Jahre alt. Die Menschen in der Bildungsstätte kennen ihn als "Joes Allround Service", der für uns verschiedene Metallarbeiten erledigte (zuletzt das Tor zur Weilstraße). Der Bildungsstätte war er seit seiner Jugend verbunden, er war in den 80er Jahren Teamer in Jugendgruppen und auf Freizeiten und später regelmäßiger Gast bei Hoffesten und anderen Veranstaltungen. Und eben ein origineller, zuverlässiger handwerk-licher Problemlöser. Nicht nur, weil wir noch Aufträge an ihn hatten, wird er uns fehlen, sondern auch als der Mensch, der er eben war, mit seiner Bodenständigkeit, seiner Eigenständigkeit, als der besondere "Typ", der er hier in der Region war. Die ihn kannten, trauern um einen hilfsbereiten, freundlichen Mann. Unser Mitgefühl gilt besonders seiner Lebensgefährtin und seiner Familie.

 


 

Aus dem Usinger Anzeiger vom 21.06.2012:

Solide Bank für Menschen, die ins Wanken gekommen sind

21.06.2012 - NEU-ANSPACH

Unter anderem die Bildungsstätte Alte Schule Anspach unterstützt ein neues Projekt, bei dem Jugendliche Einblick in handwerkliche Berufe bekommen

(red). „Ich hätte nie gedacht, dass wir eine so schöne Bank bauen können“, sagte der 14-jährige Damion, Schüler der Gesamtschule am Gluckenstein. Sogar die Holzzapfen haben die Jugendlichen selbst gesägt.

Damion verbrachte gemeinsam mit seinen Mitschülern sowie seiner Lehrerin Ina Rörig eine Woche in der Bildungsstätte Alte Schule Anspach (basa). Im Rahmen des neuen Xenos-Projektes „VerQUICKT“ erhielten die Jugendlichen in einer werkpädagogigschen Woche Einblicke in handwerkliche Berufe. Daneben bilden die Spurensuche zur Einwanderungsgeschichte Deutschlands und ein interkulturelles Coaching von Schülern, Eltern und Betrieben die Säulen des Projekts. Entwickelt wurde dieses außerschulische Lernangebot durch den Verbund von basa, der vhs Rheingau-Taunus und der Jugendinitiative Spiegelbild aus Wiesbaden... weiterlesen

_______________________________________________________________________________________

Usinger Anzeiger-Printausgabe vom 09.06.2012

Tolles Zeltlagerleben mit jungen Leuten aus Hessen

 


Dirk Baas (epd) schrieb über das Programm Schulverweigerung - Die 2. Chance
und unser Projekt einen Artikel, welcher am 23.05.2012 durch den epd (Evangelischen Pressedienst) veröffentlicht wurde:
Selbst geraubte Zukunft


aus der Taunuszeitung vom 25.05.2012:

Von wegen Pappkameraden

Von Frank Saltenberger

Steven möchte gern zur Polizei, Jonson gerne den Beruf des Landschaftsgärtners erlernen, und er überrascht außerdem mit einem Berufswunsch, der bei jungen Menschen eigentlich nicht im Trend ist: Bestatter! Was sich realisieren lässt, bleibt abzuwarten, aber beide sind auf einem guten Weg, erfolgreich in den Beruf zu starten.

Steven und Jonson sind zwei von elf Jugendlichen, die im berufsvorbereitenden Projekt "Sprungbrett" der Basa (Bildungsstätte Alte Schule Anspach) fit gemacht werden. Bei den Teilnehmern klafft meist eine Lücke im schulischen Lebenslauf, und um diese auszufüllen, legen sie sich bei der Basa ins Zeug.... weiterlesen



 

aus der FR vom 14.4.2012:FR_chambiz

Auszeichnung für chambiz als "Unternehmen des Monats"

Für das langjähriges Engagement in Kooperation mit basa wurde chambiz im April von der Hessischen Landesregierung im Rahmen der Kampagne "Gemeinsam aktiv - Bürgerengagement in Hessen" als "Unternehmen des Monats" ausgezeichnet.

Auf Initiative von Ministerpräsident Volker Bouffier will die Landesregierung mit dieser Auszeichnung das vielfältige Engagement hessischer Unternehmen würdigen und gute Beispiele mit Vorbildcharakter in den Blick der Öffentlichkeit rücken.

Weitere Informationen auf der Internetseite www.engagiertes-unternehmen.de

und auf der Internetseite von UPJ - "Unternehmen - Partner der Jugend"

 


Stätten deutscher Geschichte: Buchenwald und Weimar

Vom 19. - 22. März führten wir mit einer Schülergruppe der Konrad-Lorenz-Schule in Usingen das Seminar "Stätten deutscher Geschichte: Buchenwald und Weimar" durch. Überraschenderweise bekamen wir Besuch von einem Fernsehteam des Mitteldeutschen Rundfunks, das uns für ein paar Stunden begleitete. Am 22. März war nämlich der "Tag gegen Rassismus", und die Tagesschau berichtete in ihrer Nachmittags-Ausgabe über unseren Besuch in der Gedenkstätte in Buchenwald. Wer mag, kann sich den Beitrag hier herunterladen und anschauen: http://db.tt/iLW1fbFZ rh

 


Berufsfindungsworkshop 10.-13. April
in der Grundschule an der Wiesenau in Neu-Anspach


Im Zeitraum 10.-13. April bietet die Kompetenzagentur Hochtaunuskreis zusammen mit der Jugendförderung der Stadt Neu-Anspach sowie der Jugendbetreuung Schmitten einen Berufsfindungsworkshop für junge Menschen an. In dem Workshop können die eigenen Fähigkeiten erprobt, Traumberufe herausgefunden, Bewerbungsunterlagen erstellt und Vorstellungsgespräche geübt werden. Nähere Infos im Flyer



Artikel in der Taunuszeitung vom 16. März 2012:


Die Stärken junger Leute

Kompetenzagentur hilft beim Start in den Beruf


"Erreichen, halten, stärken" lautet das Motto der Kompetenzagentur der Basa. Der
Verein mit Sitz in der Bahnstraße hat sich unter anderem zur Aufgabe gemacht,
benachteiligten Jugendlichen, die weder einen Schulabschluss noch Aussicht auf einen
Ausbildungsplatz haben, unter die Arme zu greifen...... weiterlesen


8. März 2012

Staatssekretärin Nicola Beer zu Besuch in der alten Schule Anspach

Nicola Beer, die für Europafragen zuständige Staatssekretärin im Hessischen Ministerium der Justiz, für Integration und Europa, besucht Projekte, die in Hessen aus Mitteln des Europäische Sozialfonds (ESF) gefördert werden. In diesem Zusammenhang war sie am 1. März zu Gast in der Alten Schule, um sich über das im Rahmen des hessischen Programms "Qualifizierung und Beschäftigung für junge Menschen" geförderte Projekt "Sprungbrett" zu informieren.

Dazu erschienen in der Taunuszeitung· wie im Usinger Anzeiger Berichte.


20.12.2011

Stellenausschreibung

Im XENOS-Bundesmodellprojekt „VerQUICKT“ ist ab dem 1.1.2012 die Stelle einer Projektmitarbeiterin bzw. eines Projektmitarbeiters (50%) beim basa e.V. zu besetzen. ... mehr


Am 14. Dezember 2011 berichtete die Taunuszeitung über das Jubiläum der Zusammenarbeit von chambiz GmbH und basa e.V.:

Gemeinsam gegen Jugendarbeitslosigkeit

Die Basa kümmert sich um Jugendliche, die schlechte Startchancen auf dem Arbeitsmarkt haben. Und dabei spielen auch PCs eine wichtige Rolle.

Neu-Anspach. Ein Leben ohne Computer ist heute kaum noch vorstellbar. Dabei ist es noch gar nicht so lange her, dass es auch ohne ihn ging. Bei der Bildungsstätte Alte Schule Anspach (Basa) begann das Computer-Zeitalter vor 15 Jahren so richtig.... Lesen Sie weiter...


Pressemitteilung vom 29.11.2011

Vor einigen Tagen erhielt unsere Einrichtung den Zuwendungsbescheid des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) zu unserem Vorhaben „Neue Wege gegen Rechts – Innovative Methoden zur Rechtsextremismusprävention“, das unsere Bildungsstätte im Rahmen des Programms „Gemeinsam gegen Rechtsextremismus: Bundesweite Träger der politischen Bildung engagieren sich“ durchführen wird. Durch diese Zuwendung wird basa e.V. auch künftig darin unterstützt, junge zivilgesellschaftliche Akteure darin zu stärken, demokratische und auf Solidarität und Empathie aufbauende Grundhaltungen auszubilden und diese gegen die Bedrohung durch Rechtsextremismus, Rassismus und Menschenhaß zu verteidigen.

Mit dem Projekt „Neue Wege gegen Rechts“ verbinden wir zwei bereits von uns erprobte Seminarkonzepte: das seit zehn Jahren laufende Projekt „Hyperlinks gegen Rechts“ und die sogenannten Alternate Reality Games. Dabei werden in unserer politischen Bildungsarbeit vielfach bewährte mediengestützte Konzepte mit neuen innovativen Methoden kombiniert, die speziell auf die Interessen und Bedürfnislagen der teilnehmenden jungen Menschen zugeschnitten und für deren aktive Mitbeteiligung in hohem Maße offen sind. Zielgruppe sind junge Menschen zwischen 16 und 27 Jahren aus dem gesamten Bundesgebiet, die sich an unseren Angeboten beteiligen können. So sollen sowohl die Jugendlichen, die sich bereits mit dem Themen Rassismus, Rechtsextremismus und Antisemitismus auseinandersetzen, unterstützt als auch jene, die noch nicht mit dem Thema in Berührung gekommen sind, sensibilisiert werden.

In der Projektlaufzeit bis Ende Februar 2012 sind voraussichtlich sechs mehrtägige Veranstaltungen geplant, die zum Teil in unserer Bildungsstätte in Neu-Anmspach stattfinden. Als Kooperationspartner unseres Vorhabens wirken neben dem Hessischen Jugendring u.a. das Gallus Zentrum in Frankfurt, der Verein Waldritter e.V., der Bund Deutscher PfadfinderInnen (BDP), die Antifa-BI in Friedberg sowie weitere Bildungsstätten in Nordrhein-Westfalen und in Thüringen mit.


Pressemitteilung zum 6.12.2011:

Fünfzehnjährige Partnerschaft
zwischen chambiz Gmbh und basa e.V.

Am Nikolaustag 1996 fiel der Startschuss für eine ungewöhnliche Partnerschaft – zwischen der BDP-Bildungsstätte Alte Schule in Neu-Anspach (basa e.V.) und dem IT-Systemanbieter chambit (heute chambiz) GmbH in Frankfurt. Die beiden Partner vereinbarten, im Rahmen der basa-Jugendwerkstatt Hochtaunus gemeinsam ein Projekt zur IT-Qualifizierung jugendlicher Arbeitsloser zu realisieren. Damit sollten deren Integrationschancen in den ersten Arbeitsmarkt deutlich verbessert werden..... Lesen Sie mehr....


aus der Taunuszeitung vom 16.11.2011:

Weg vom Fernseher

Pfadfinder versprechen dem Nachwuchs eine tolle Freizeitgestaltung

Nach Unterricht und Hausaufgaben geht’s für Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 14 Jahren nochmals ab in die (Alte) Schule. Die BDP-Teamer bieten regelmäßige Gruppentreffen sowie spannende und kreative Projekte.
--> mehr


aus der Taunuszeitung vom 7.11.2011:

Für einen toleranten Umgang

"Keine Chance für Vorurteile" – unter diesem Motto lernten Schüler der Philipp-Reis-Schule in kreativen Workshops an der Bildungsstätte Alte Schule Anspach (Basa) einen toleranteren Umgang miteinander.
--> mehr


Fachtagung "Zivilcourage - Zwischen Anerkennung und Verhinderung"
am Freitag, 2. Dezember 2011 in der Bildungsstätte Alte Schule Anspach

In der Bundesrepublik gibt es einen breiten politischen Konsens darüber, dass Zivilcourage als demokratische Grundtugend unabdingbar ist und von den BürgerInnen erwartet wird. Jüngste Vorfälle zeigen aber, dass zivilcouragiertes Handeln mit Folgen für die eigene Person verbunden sein kann. Für jede und jeden stellt sich daher die Frage: "Wie viel Risiko gehe ich ein?"

Die Fachtagung bietet einen theoretischen Input zum Thema, praktische Workshops und Diskussionen in und mit einer Expert(inn)enrunde. Mehr zu der Veranstaltung im Veranstaltungsflyer.


31.10.2011

Preis "Weiterbildung innovativ"

Unser Konzept der Weiterbildung "Konfliktbewältigung und Gewaltprävention" wurde als eines von neun Konzepten für den Preis "Weiterbildung innovativ" nominiert. Insgesamt wurden 31 Konzepte der Jury vorgelegt. Der erste Preis wurde zweifach vergeben: Zum einen an den Verein zur beruflichen Förderung von Frauen e.V., Frankfurt/Main für das Konzept „Netzwerk Wiedereinstieg, Neue Wege – Neue Pläne“ Beratung und Unterstützung für Frauen mit Kindern beim Wiedereinstieg ins Berufsleben nach einer familienbedingten Erwerbsunterbrechung; zum anderen an Kompakt e.V. aus Kassel, einen Zusammenschluss mittelständischer Betriebe in Nordhessen, die über diesen Verein gemeinsam Personalentwicklung betreiben, für ihr Konzept "Kompetenzbildung und Aktivierung in Betrieben".

Mehr über unser nominiertes Weiterbildungsangebot unter Weiterbildung Gewaltpraevention.

Mehr über die Preisträger hier.  hh


Als Rückschau auf das basa-Jahr 2010 hatten wir eine kurzen Überblick über die Arbeit der verschiedenen von uns durchgeführten Projekte erstellt. Dieser kann hier als PDF heruntergeladen werden, einmal im Format A4:· Bericht 2010 A4 und einmal als 4seitiges Faltblatt: Bericht 2010 A3. hh


 basa_Einladung2011

 


Stellenangebot

Pädagogische Fachanleitung im hauswirtschaftlichen Bereich für unser Qualifizierungs- und Beschäftigungsprojekt „Sprungbrett“ gesucht.
Es handelt sich um eine schwierige Arbeit mit benachteiligten jungen Menschen. Viel Motivationsarbeit ist hier notwendig, die Teilnahme an Supervision und die Mitarbeit im Team ist sehr wichtig. Eine kreative und flexible Herangehensweise ist erforderlich.
Die Stelle ist im August mit 28 Wo.-Std zu besetzen.
Bewerbungen an: basa e.V. , Schulstr. 3, 61267 Neu- Anspach oder an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


16. Juni 2011

Fotos vom diesjährigen Kinderpfingstzeltlager in Hoch-Weisel


Zur Erinnerung an Georg Müller

Mit großer Bestürzung haben wir erfahren, dass unser ehemaliger Kollege Georg Müller überraschend am vergangenen Mittwoch gestorben ist. Er wurde 57 Jahre alt. (siehe Artikel in der FR vom 10.06.2011).
Georg stieß noch in ersten Jahren der Bildungsstätte zu uns. Er gehörte zu den Gründungsmitgliedern unseres Vereins (basa e.V.) und war von 1984 bis 1987 Mitarbeiter der Bildungsstätte, damals in der durch seine Initiative gegründeten Beratungsstelle für Jugendliche in Berufsnot. Auf seine Impulse geht wesentlich zurück, dass die Bildungsstätte sich der Zielgruppe der sozial und bildungsmäßig benachteiligten Jugendlichen zuwandte und das Handlungsfeld Jugendberufshilfe zu einem wesentlichen Inhalt unserer Arbeit wurde.
Später war das Frankfurter Stadtschulamt sein beruflicher Mittelpunkt; mit seiner Frau Dr. Anne Pollok-Müller und zwei Töchtern lebte er in Hofheim und engagierte sich dort bei den Grünen.
In den letzten Jahren haben wir uns nur selten gesehen. Diejenigen, die ihn noch in der Bildungsstätte erlebt haben, erinnern sich an sein freundliches, menschliches Wesen, an sein systematisches Denken und Planen, sein großes Engagement und seine große Fachkenntnis. Er hat damals in vielerlei Hinsicht wichtige Impulse in die basa gegeben. Jetzt ist er viel zu früh gestorben.
Unser Mitgefühl gilt seiner Frau und seinen Töchtern sowie allen Freunden, denen er viel bedeutete.

hh  13.06.2011


Neues basa-Projekt "Zukunft-Scouts" ist in Frankfurt und Oberursel angelaufen

Das Projekt „Zukunfts-Scouts“ wendet sich vorrangig an Schülerinnen und Schüler, die aufgrund ihres Migrationshintergrunds ihre Potentiale im Spracherwerb und damit bei der sozio-kulturellen Teilhabe bisher nicht voll ausschöpfen konnten. Das Projekt wird gefördert von der Aktion Mensch und von basa e.V. in Kooperation mit dem Internationalen Familienzentrum e.V. in Frankfurt durchgeführt. „Zukunfts-Scouts“-Gruppen gibt es an der Heinrich-Kraft-Schule in Frankfurt-Fechenheim sowie an der Ludwig-Börne-Schule mit ihren derzeit noch zwei Standorten in der Innenstadt und im Ostend. Last not least haben die „Zukunfts-Scouts“ bereits im September 2010 ihre Arbeit mit einer Gruppe an der IGS Stierstadt aufgenommen - das kleine, aber feine Vorläuferprojekt konnte realisiert werden im Rahmen der „Modellregion Integration“ mit Mitteln des Hochtaunuskreises. mehr...


Die Taunuszeitung vom 19.04.2011 schrieb über ein Seminar des basa-Projekts "Culture Massala":

Wo komme ich her? Schüler tauschen sich über ihre Herkunft aus

Zwei Schulklassen der Philipp-Reis-Schule aus Friedrichsdorf verbrachten eine Projektwoche in der Bildungsstätte Alte Schule Anspach. Die 30 Schüler forschten nach ihren Wurzeln und schauten in die Zukunft. (weiterlesen...)


(Artikel aus der Taunus-Zeitung vom 26. März 2011:)

Jugendliche übers Internet stärker einbinden

Arnoldshain. Während Parteien aller Couleur in den vergangenen Wochen über mangelndes Bürgerinteresse im Kommunalwahlkampf klagten, haben Lehrer, Jugendbildungsreferenten und andere Pädagogen bei einer Tagung im Martin-Niemöller-Haus überlegt, wie über neue Medien die Bürgerbeteiligung – vor allem von Jugendlichen – verbessert werden kann. «Gerade für junge Menschen sind soziale Netzwerke, Blogs und andere Internetplattformen alltägliche Werkzeuge, um Informationen auszutauschen oder sich zu organisieren», sagt Dirk Springenberg, Referent für politische Bildung bei der Bildungsstätte Alte Schule Anspach (Basa). «Die Politik kann überlegen, dorthin zu gehen, wo sich junge Menschen aufhalten – in die virtuellen Räume.»

Bei der dritten gemeinsamen Medien-Tagung der Basa und der Evangelischen Akademie Arnoldshain informierten sich knapp 50 Teilnehmer über mögliche Formen der digitalen Demokratie. Beispielhaft sei das Internetprojekt http://www.frankfurt-gestalten.de, meinte Akademie-Studienleiter Ole Jantschek. «Hier kann jeder Interessierte sehen, was in seinem Stadtteil oder seiner Region los ist und kann sich auch zu den politischen Entscheidungen äußern.» Der Grundgedanke dabei sei, mehr Bürgerbeteiligung zu erhalten und vor allem auch Jugendliche in die Kommunalpolitik miteinzubinden.

Auch das Modell einer Frankfurter Schule, die einen eigenen Internet-Blog eingerichtet hat, überzeugte Springenberg: «Hier können die Schüler die wichtigen Themen aus dem Schulalltag debattieren.» Schule müsse sich für veränderte Lernkulturen öffnen. «Junge Menschen lernen kontinuierlich in Internetforen. Die reale Welt wird durch die virtuelle Welt ergänzt», sagte Helmolt Rademacher von der Tagungsleitung. «Schule sollte an diese Lebenswelt andocken.» Geschehe dies auch über das Medium Internet, könne das Politikverdrossenheit vorbeugen. map


16.03.2011

Parlamentarischer Abend der „Sonstigen“ im Hessischen Landtag

Der am 3. März im Rahmen der „Sonstigen Träger“ der außerschulischen Jugendbildung in Hessen durchgeführte parlamentarische Abend im Hessischen Landtag hatte eine überaus positive Resonanz. Von der basa nahmen Heinz Hoffmann, Angela Merkle und Reiner Hartel teil; aus dem Hochtaunuskreis waren Ellen Enslin (Grüne) und Hermann Schaus (Die Linke) vertreten. Mehrere Abgeordnete aller Fraktionen diskutierten mit den pädagogischen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der „Sonstigen Träger“ über die aktuelle Situation der außerschulischen Jugendbildung in Hessen und die Herausforderungen und Perspektiven für die Zukunft. Dabei wurde deutlich, dass der außerschulischen Jugendbildung eine zunehmend größer werdende Aufmerksamkeit eingeräumt wird. Vor allem der Aspekt der politischen Jugendbildung bekommt unter den gesellschaftlichen Herausforderungen eine neue inhaltliche Dimension.

Die Abgeordneten, darunter die jugendpolitischen Sprecher von CDU, SPD, FDP und Grünen, zeigten sich an der vielfältigen inhaltlichen Arbeit im außerschulischen Bereich überaus interessiert und betonten im Gespräch die Notwendigkeit einer sicheren finanziellen Ausstattung der außerschulischen Jugendbildung, um den zukünftigen pädagogischen Herausforderungen gerecht werden zu können. Jakob Dettmar, stellvertretender Schulsprecher des Hochtaunuskreises, nahm aus seiner Sicht zu der Notwenigkeit außerschulischer Bildung als Ergänzung zur schulischen Bildung Stellung. Für die Gruppe der „Sonstigen Träger“ referierte Geschäftsführer Detlef Ruffert vom Landesfilmdienst Hessen über die Notwendigkeit der neuen Profilbildung außerschulischer Jugendbildung unter veränderten gesellschaftlichen Bedingungen.

Zu den Sonstigen Trägern der außerschulischen Jugendbildung gehören:
Internationaler Bund e.V. – Jugendbildung Hessen, Frankfurt; Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V., Frankfurt; Jugendbildungsstätte Ludwigstein gGmbH, Burg Ludwigstein, Witzenhausen; Landesfilmdienst Hessen e.V., Institut für Medienpädagogik und Kommunikation. Dreieich; Bonifatiushaus, Haus der Weiterbildung der Diözese Fulda in Fulda; Haus am Maiberg, Akademie für politische und soziale Bildung der Diözese Mainz in Heppenheim; Bildungsstätte Alte Schule Anspach - basa e.V. in Neu Anspach; bsj Marburg e.V. Arbeitsbereich Außerschulische Jugendbildung, Weimar-Wolfshausen.


 Text_katja_b

Ältere Mitteilungen unter Nachrichten aus Vorjahren

 

Jugendliche aus ganz Hessen beschäftigen

sich mit den Nürnberger Prozessen,

Barzan Kadir (hinten rechts) leitet den

Basa-Workshop.

 
Artikel aus der Taunuszeitung vom 6.11.2012

Bei der Jugendarbeit
geht vieles

Basa bietet Workshops ganz
unterschiedlicher Natur an,
aber politisch sind sie fast immer

Nürnberger Prozesse und Hip-Hop-Rap:
Bei der Basa geht beides, denn es gibt einen
gemeinsamen Nenner.

Normal 0 21 MicrosoftInternetExplorer4