Klimastreik am 20. September 2019!

Klimastreik ks

Wir sind dabei!!!
Das Café HARTEL bleibt am 20.9. geschlossen, doch wir bieten während der Demo Lunchpakete vom Bollerwagen an.
Los geht es um 12:00 Uhr am Bad Homburger Bahnhof.

Anmeldungen/weitere Informationen: Café HARTEL: 06081 -9127315, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!,


Klimastreik s

 

Taunywood 2019: Die Erlösung

Horrortanzszene

Marisa und Leon freuen sich: Sie sind auf einer Elitenschule angenommen worden. Die Welt steht ihnen nun offen. Doch die Schule entwickelt sich zum totalen Horror. Schüler verschwinden, Angst herrscht im Klassenraum. Aber wie soll Marisa das ihren Eltern sagen?
Ein Horrorfilm im Bollywood-Style - die Jugendlichen des Taunywood-Projektes loten diesmal die Grenzen des Genres nochmal neu aus. Und dabei geht es um wichtige Themen wie Schulangst und Stress mit den Eltern.

Bollywood goes Taunus! Taunywood heißt das Projekt in dem nun schon der vierte Film im Stil eines Bollywood-Films entstanden ist. In 7 Tagen und Nächten schrieben die Jugendlichen das Drehbuch, erarbeiteten eine Choreographie, machten die Aufnahmen und den Rohschnitt. Das Projekt verknüpft Tanz, Bewegung und Film. Der inhaltliche Fokus lag auf der gemeinschaftlichen Erarbeitung und Realisierung des Kurzfilmprojekts, in dem eine lebensweltliche Reflexion rund um die Themenfelder Schule und Gesellschaft stattfindet. Ganz nebenbei wurden dabei Kenntnisse in der Medienproduktion (Film, Ton, Schnitt) und der Medienanalyse vermittelt.

Das Ergebnis findet ihr unter Taunywood 2019: Die Erlösung auf youtube.

Gefördert wurde Taunywood 2019 durch die Bundeszentrale für politische Bildung, das Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Stiftung Citoyen.

Premiert wurde der Film dieses Jahr vor einem zahlreichen und begeisterten Publikum am 30.08.2019. Die interne Reflexion davor sowie die Auseinandersetzung mit den interessierten Zuschauer*innen danach wurde als "Taunywood Quicky" durch eine Förderung des Empowert by Democracy Programmes ermöglicht.

Last Minute – Freie Plätze im Tagungshaus 2019

web Jugend2

Wir haben bis zum Jahresende noch vereinzelt freie Kapazitäten. Melden Sie sich bei Interesse, wir erstellen Ihnen gerne ein individuelles Angebot (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Wir freuen uns auf Sie!

 

Freie Wochen-Termine, in denen das ganze Haus verfügbar ist:

14. - 18.10.2019

18. - 21.11.2019

02. - 06.12.2019

16. - 20.12.2019

23. - 27.12.2019

 

Freie Wochenend-Termine, in denen das ganze Haus verfügbar ist:

27. - 29.09.2019

20. - 22.12.2019

 

Freie Wochenend-Termine, in denen ein Stockwerk verfügbar ist:

20. - 22.09.2019 - 2. Stockwerk buchbar

04. - 06.10.2019 - 2. Stockwerk buchbar

01. - 03.11.2019 - 2. Stockwerk buchbar

22. - 24.11.2019 - 2. Stockwerk buchbar

27. - 29.12.2019 - 2. Stockwerk buchbar

Hauptschulabschluss geschafft!

Projekt Sprungbrett HASA 2019

"Endlich!" Das werden sich die vier Teilnehmer*innen des Projekts Sprungbrett sicherlich gesagt haben, nachdem sie erfolgreich ihren (qualifizierenden) Hauptschulabschluss bestanden haben.

Nach einjährigem, intensivem Lernen standen sie im Juni vor den Prüfer*innen des Staatlichen Schulamts für den Hochtaunuskreis und Wetteraukreis und mussten neben der Projektprüfung auch schriftliche und mündliche Prüfungen meistern. Organisiert und durchgeführt wurden die vorbereitenden Schulungen im Projekt Sprungbrett der Bildungsstätte Alte Schule Anspach - basa e.V.

basa e.V. verfügt über langjährige Erfahrungen in der sozialen und beruflichen Integration junger Menschen. Dieses Jahr feiert der Verein sein 35-jähriges Bestehen.

Das Projekt Sprungbrett (Neu-Anspach und Usingen, 20 Plätze) ist ein Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojekt für junge Menschen zwischen 14 und 27 Jahren, die keinen Ausbildungsplatz gefunden haben oder arbeitslos sind. Ziel ist die Vermittlung in Praktikum, Ausbildung, weiterführende Qualifizierungsmaßnahmen, Arbeit oder die Vorbereitung für das Bestehen des (qualifizierenden) Hauptschulabschlusses durch die Prüfung für Nichtschüler*innen. Geprüft wurden die Fächer Deutsch, Mathe, Biologie und Erdkunde sowie Englisch für einen qualifizierenden Abschluss.

Besonders hervorzuheben ist, vier Jugendliche haben mit Unterstützung und Begleitung von Mitarbeiter*innen des Vereins basa e.V. einen Ausbildungsplatz gefunden. Sie beginnen im Herbst ihre Ausbildungen z. B. als Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, Restaurantfachfrau, Altenpflegerin oder starten in ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ).

Bemerkenswert sind die guten Prüfungsergebnisse vor allem auch vor dem Hintergrund der herausfordernden Voraussetzungen, mit denen die vier jungen Projekteilnehmer gestartet sind. So kamen beispielsweise zwei der Teilnehmenden erst vor wenigen Jahren als Kriegsflüchtlinge aus Syrien und aus Afghanistan ohne vergleichbaren Schulabschluss nach Deutschland. Sie mussten zusätzlich zum Lernstoff die deutschen Sprachkenntnisse vertiefen.

Das gesamte Team der basa e.V., das die jungen Leute ein Jahr lang intensiv begleitet hat ist sehr stolz auf die von den Teilnehmenden erbrachten Leistungen. Das Konzept der basa e.V. „bilden und fördern“ ist hier erfolgreich umgesetzt worden.

Weitere Informationen zu dem Projekt „Sprungbrett“, indem junge Menschen nach dem 10. Schulbesuchsjahr, in ein- oder zweijähriger Beschulung einen (qualifizierenden) Hauptschulabschluss erwerben können, erhalten Sie bei Martin Rohmfeld, Tel. 06081 9127331, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Rätselkrimi in Frankfurt

Frankfurt Skyline

Urban Game ‚The Great Fear‘ ist gestartet!

15 Spieler*innen erlebten am Samstag, den 01. Juni, in Frankfurt am Main zum ersten Mal in ein neues ‚Urban Game‘, das federführend von Dana Meyer, Referentin für Politische Bildung bei basa e.V., erdacht wurde.

In ‚The Great Fear‘ tauchen die Teilnehmenden in eine packende Story um terroristische Bedrohung, Verdacht und Verwirrung ein. In bis zu vier parallelen Handlungssträngen bewegen sie sich in Gruppen durch Frankfurt, entdecken Verstecke, lösen Rätsel und diskutieren mit Informant*innen. Dabei geht es immer um die Fragen „Wer war’s und warum?“ und noch schwieriger „Was ist richtig und was ist falsch?“.

Um diese Spielwelt zu kreieren, hatte ein extra zusammengestelltes Team Plots konzipiert und aufeinander abgestimmt, Rätsel gebastelt und Locations hergerichtet. Eine Gruppe von Schauspieler*innen erweckte am Samstag Alles zum Leben. An den verschiedenen Orten standen sie als Öko-Aktivist*innen, Hacker*innen oder Security-Personal bereit, führten die Spieler*innen auf Irrwegen zum Ziel und konfrontierten sie mit unterschiedlichsten Ansichten. Nach dem Spiel konnten die Spieler*innen in einer abschließenden Reflexion ihre Erfahrungen zusammenführen und so vorbereitet die Fragen diskutieren: „Wie gehen wir mit Terrorismus und dem Diskurs dazu um?“ und „Was machen die immerzu präsenten Zuschreibungen mit uns?“

Im Vorfeld lässt sich viel planen. Die Wirkung zeigt sich aber erst im Test mit Teilnehmenden. Daher freut sich das Team der Politischen Bildung besonders, dass die Spieler*innen einstimmig das Feedback gaben: „Wir würden so ein Spiel auf jeden Fall nochmal spielen!“

Mit ‚The Great Fear‘ konnte das Team der Politischen Bildung somit seine Erfahrungen im Bereich Gamification und Rollenspiele weiter ausbauen. So wird es definitiv auch nicht das letzte Bildungsspiel der basa sein. Schon im kommenden Jahr ist ein weiterer Durchlauf von ‚The Great Fear‘ geplant. Und auch ein weiteres Krimi-Spiel rund um das Thema Anti-Diskriminierung steht für 2020 in den Startlöchern.

Das Urban Game bildet den pädagogischen Abschluss des Modellprojektes „Politisch motivierte Gewalt erforschen. Mit kritischer Medienkompetenz Terrorismus verstehen und für Demokratie eintreten". Projektergebnisse, ergänzende Materialien sowie Beschreibungen von neu entwickelten Methoden finden sich auf der Projektpage walter.basa.de

Internationales Frauenfest in der basa

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Am 8 9. fand in der basa ein großes Frauenfest statt. Initiiert von einer Gruppe Frauen, die sich wöchentlich dienstags von 15:00 – 17:00 Uhr im Café HARTEL, Taunusstr. 9, Neu-Anspach, beim Frauencafé trifft, wurde eifrig gekocht und vorbereitet.
Es gab Hühnchen mit Basmati-Gemüse-Reis, Falafel, Hummus, Tabouleh, Minzdip, Samosas, gefüllte Paprika, gefüllte Weinblätter, Bulgur mit Auberginen, gefülltes Fladenbrot, Kibbeh...
Und nach dem gemeinsamen Essen und eifrigen Gesprächen wurde ausgiebig getanzt, gelacht, gefeiert.
50 Frauen waren gekommen, davon etwa die Hälfte aus dem arabischen und afrikanischen Raum. Im Alltag meist mit Kopftuch – unter Frauen mit wallenden Haaren und lockerer Bekleidung wurde getanzt und getanzt...
Das Fest wird sicherlich wiederholt werden – vielleicht nicht ganz so aufwendig mit großem Buffet...
Auf den Fotos sind einige der Speisen zu erkennen und die stolzen Köchinnen.
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Informationen zum Café HARTEL: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , Tel. 06081-9127315

 

Zusammen leben - zusammen sprayen!

Graffiti Mensch ist Mensch

Was bedeutet Zusammenleben? Mit welchen Menschen hatte ich in den letzten drei Tagen Kontakt – direkt oder indirekt, freiwillig oder unfreiwillig? Wie können wir Bedürfnisse gemeinsam aushandeln? Und: Was sind meine eigenen Wünsche, Ziele und Rollen in der Gesellschaft?

Diese Fragen waren Teil der Auseinandersetzung des gemeinsamen Seminares „Gutes Leben – Gutes Zusammenleben“ von Jugendlichen aus dem Sprungbrettprojekt mit dem Fachbereich der Politischen Bildung.

Die vereinsinterne Kooperation bot nun den am Sprungbrett teilnehmenden Jugendlichen an vier Tagen die Möglichkeit, sich besser kennenzulernen und Themen jenseits der klassischen Schulbildung zu besprechen. Fragen des guten Zusammenlebens wie etwa Folgen stereotyper Geschlechterrollen oder gesellschaftliche Erwartungen an Beruf und Lebensweg wurden rege diskutiert

Als Höhepunkt verschönerte die Gruppe gemeinsam zwei Stromkästen in Neu-Anspach (Ecke Langgasse / Taunus- und Saalburgstraße). Die Message und das Motiv dazu hatten die Jugendlichen als Gruppe ausgesucht und so praktische Erfahrung in Aushandlungsprozessen gewonnen. Angeleitet von einem professionellen Sprayer gelang es schließlich allen zusammen zwei Bilder auf die Kästen zu bringen, die sich sehen lassen können. Wir sind stolz auf unsere Gruppe und danken der Stadt Neu-Anspach, dass sie uns die Flächen dafür unkompliziert zur Verfügung gestellt hat.

Wir verschönern unsere Stadt!

Bären 2s

Unter diesem Motto hat der Streetworker der Stadt Neu-Anspach, Gerold Gröbel, Schulen, Kindergärten, Vereine, Organisationen und alle Bürger*innen aufgerufen, den Pinsel oder die Spraydose zu schwingen und beschmierte Verteilerkästen zu verschönern.

Auch die Teilnehmenden des Projekts FAIRWÄRTS (gefördert von Aktion Mensch) sind nicht untätig geblieben.

Nach mühsamer Reinigung und sorgfältiger Grundierung wurde ein Motiv gewählt, das ein friedvolles Miteinander symbolisiert – auf HARTELgrünem Untergrund!

Schulabschluss – was dann?

Bild Datschka qsk

Mit einem Ausbildungsplatz hat es nicht geklappt? Deine Eltern machen Druck und du selbst bist unzufrieden mit deiner Situation? Na klar, ein paar Wochen Ferien sind chillig, doch dann??? basa e.V. hat Alternativen!!!
Ob im technischen Bereich einer Bildungsstätte oder im kleinen Café HARTEL: Ausprobieren und Spaß haben – Erfolgserlebnisse sind garantiert!!!
Es lohnt sich für DICH!!!
Eine kurze Nachricht per Whatsapp genügt: 0157 70324340 oder per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Wir freuen uns auf DICH!!!

 

 

Publikation: Gaming & Sexismus

Gaming und Sexismus

Die Referent*innen für politische Bildung, Dana Meyer und Christian Kirschner, reflektieren in ihrem Beitrag zur neusten Publikation von Bewegtbildung ihre Erfahrung mit einem extravaganten Format.

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