Politische Bildung

Egal ob Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Deutsche Geschichte, Terrorismus oder Digitalisierung: Wir wollen aktuelle und herausfordernde gesellschaftspolitische Themen diskutieren. Dazu veranstalten wir Workshops, Seminare und Tagungen für junge Leute und Multiplikator*innen. Wir orientieren uns an emanzipatorischen Grundsätzen und treten in unserer Arbeit für Demokratie und Selbstbestimmung ein. Wir wollen genau nachfragen und einen diversitätssensiblen, macht- und herrschaftskritischen Blick einnehmen. Dafür entwickeln wir immer wieder neue Konzepte, Ansätze und Methoden.

Team

  • Dr. Anna Maria Krämer
  • Christian Kirschner
  • Dana Meyer
  • Elen Tsegaye Haile

anna kraemer webDr. Anna Maria Krämer
Referentin für politische Bildung
Fokus: Diversität

Tel. 06081 912 73 23
Fax 06081 912 73 29

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

christian kirschner webChristian Kirschner
Referent für politische Bildung
Fokus: Digitalisierung

Tel. 06081 912 73 21 WhatsApp Logo 1Signal Blue Icon
Fax 06081 912 73 29

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (PGP) Microsoft Skype for Business logo

dana meyer web

Dana Meyer

Referentin für politische Bildung
Fokus: Ungleichwertigkeitsideologien

Tel. 06081 912 73 22
Fax 06081 912 73 29

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

ElenElen Tsegaye Haile

Verwaltung politische Bildung

Tel. 06081 912 73 13
Fax 06081 912 73 29

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weiterbildung: Interkulturelle Konfliktberater*in

faust

Konflikte verstehen - Haltungen entwickeln - Gewalt verhindern: Unser Team aus Praktiker*innen und Wissenschaftler*innen hat eine modularisierte Fortbildung konzipiert, die auf die Professionalisierung der pädagogischen Haltung im Umgang mit Jugendlichen und Kindern in Konflikten abzielt.

Konfliktaustragungen unter dem Einsatz psychischer oder körperlicher Gewalt sind ein ständiger Begleiter des pädagogischen Alltages. Maßgeblich bestimmen die jeweiligen institutionellen Bedingungen den Konflikt. Zugleich dominieren die jeweiligen biographischen Erfahrungen die Intensität der Auseinandersetzung; womit die Wahrnehmung der Konflikte schnell kulturell gefärbt wird. Häufig sind es Auseinandersetzungen von Angesicht zu Angesicht; schnell erweitern sie sich in die sozialen Medien.

Reflektierte Strategien der Konfliktbewältigung und Gewaltprävention - ob bei Mobbing oder Schlägereien - sind deshalb erforderlich. Die Fachkräfte müssen einerseits situativ handlungsfähig sein und andererseits geplante Interventionen zielführend umsetzen. Dabei wird die Auswahl von Handlungsstrategien hochgradig von der
professionellen Haltung der Fachkräfte bestimmt. Mit der berufsbegleitenden Weiterbildung zu “Konfliktbewältigung und Gewaltprävention” entwickeln Sie Ihr persönliches und professionelles Handlungsrepertoire in akuten Konfliktsituationen weiter und erwerben Kompetenzen auf dem aktuellen Stand der Fachlichkeit.

Der inhaltliche Ausgangspunkt sind Ihre Erfahrungen und Anforderungen im Umgang mit Konflikt und Gewalt aus der pädagogischen Praxis. Gemeinsam mit anderen Teilnehmenden werden Sie diesen Alltag unter professioneller Anleitung entschlüsseln und besser verstehen lernen. Angereichert mit Informationen zu aktuellen Präventions- und Interventionsmethoden werden Sie Ihre situativen Spielräume ausbauen und Ihre konzeptionellen Handlungsweisen weiterentwickeln.

Wichtige methodische Grundlage dieser Weiterbildung ist das “Szenische Spiel” nach Ingo Scheller. Das "Szenische Spiel” ist im Kern das Handeln in vorgestellten Situationen. Mit einem breit gefächerten Instrumentarium werden Haltungen in beruflichen Alltags- und Konfliktsituationen untersucht, deren Wirkungen analysiert und Interaktionszusammenhänge verdeutlicht. Das "Szenische Spiel“ als ganzheitliches Verfahren ermöglicht es, auch verdeckte Zusammenhänge zu erkennen und Handlungsvarianten zu erproben.

Zeitraum:
Oktober 2017 bis Juni 2018

Abschluss: mit Zertifikat der Hochschule Darmstadt. Die Veranstaltung ist akkreditiert.

Ansprechpartnerin: Angela Merkle, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

In Kooperation mit:
Hochschule Darmstadt, Hessisches Sozialministerium (HSM), Hessischer Jugendring (HJR).

Unsere Webseite benutzt Cookies. Cookies sind kleine Dateien, die auf Ihrem Gerät gespeichert werden. Das ist nötig, damit wir Ihnen alle Funktionen dieser Webseite bereitstellen können, etwa Navigation und Anmeldung. Darüber hinaus benutzten wir sie, um besser zu verstehen, welche Inhalte Sie als Nutzer*in besonders interessieren. Mit der Nutzung unserer Webseite und ihrer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok