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Verwaltung

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Dana

Dana Meyer

Referentin für politische Bildung
Fokus: Ungleichwertigkeitsideologien

Tel. 06081 912 73 22
Fax 06081 912 73 29

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ChristianChristian Kirschner

Referent für politische Bildung
Fokus: Digitalisierung

Tel. 06081 912 73 21
Fax 06081 912 73 29

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AnnaAnna Maria Krämer

Referentin für politische Bildung
Fokus: Diversität

Tel. 06081 912 73 23
Fax 06081 912 73 29

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Politische Bildung

Eine wichtige Säule der Arbeit der basa bilden die Veranstaltungen der politischen und kulturellen (Jugend-)Bildung. Mit unserer kritischen politischen Bildungsarbeit wirken wir darauf hin, insbesondere junge Menschen bei ihren Suchbewegungen in unserer Gesellschaft zu unterstützen, sie zur Selbstorganisation zu befähigen und in ihrer Kompetenz zu stärken an der Gesellschaft politisch und sozial teilzuhaben. Die Bildungsangebote richten sich sowohl an Jugendliche, junge Erwachsene und Schulklassen, als auch an Multiplikator*innen, Lehrer*innen und Pädagog*innen.
Schwerpunkte unserer politischen Bildungsarbeit sind die Bereiche:

• Digitalisierung – Vermittlung eines kritischen Umgangs mit Medien und von Kenntnissen, die eine selbstbestimmte Mediennutzung ermöglichen
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Schwerpunkt: Digitalisierung

Frau zwischen Vohang mit binären Zahlen (Gerald@Pixabay)

Diskriminierungsfreiheit, Partizipations- und Gestaltungsmöglichkeiten, Anonymität und Meinungsfreiheit für alles und jede*n waren die großen Versprechen, die im Internet ihre Verwirklichung finden sollten. Omnipräsenz und Marktmacht großer Konzerne oder Überwachungsskandale erteilen jenen

Versprechen eine Absage.

Comic Internet dog: On the internet nobody knows you're a dog1993 erschien im New Yorker ein Cartoon, der in die Internetgeschichte einging: Ein Hund sitzt an einem Desktop-PC und teilt einem anderen Hund mit, dass im Internet ja niemand wisse, dass er ein Hund sei. Es ist klar, dass „jemand“ weiß, wer ein Hund ist und wer nicht; wer sich normbestätigend präsentieren kann und wer nicht; wer mitmachen kann und wer nicht. Viele medienpädagogische Formate, insbesondere auch im Kontext politischer Bildungsarbeit, griffen zunächst die Herausforderungen mit Formaten zu adäquaten Privacy-Einstellungen, online Jugendportalen und Cryptopartys auf. „Datenklau“ und „Datenmissbrauch“ erhielten als praxisleitende Narrative Einzug in den pädagogischen Diskurs. Nils Leopold weist 2015 kritisch darauf hin, dass „Vorstellungen wie die eigentumsgleiche Kontrolle über die eigenen Daten [.] in einer weitgehend vernetzen digitalen Welt schlicht überholt“ seien (Leopold 2015, 10). Die „alte“ Utopie des egalitären Raums wurde ersetzt durch die Eigenlogik großer Dienstanbieter und staatlicher Überwachungseinrichtungen: Das Erstellen von Nutzer*innenprofilen und das Berechnen von Wahrscheinlichkeiten über Nutzungsverhalten tritt an die Stelle von Klarnamen und Geburtsdaten. Die Forderung nach Emailverschlüsselung erscheint in diesem Kontext als „ein rührender Versuch in Anbetracht der Sammlung von Metadaten“ (Selzer 2015, 16f). Es ist (eigentlich) kein Geheimnis: Das Internet ist kein offener, egalitärer, an Gerechtigkeit und Inklusion orientierter Raum.

Jüngst haben Autor*innen wie etwa Crouch (2008), Ranciere (2002, 2008) und Wolin (2008) den Begriff der Postdemokratie in die politikwissenschaftliche Diskussion eingeführt. Ähnlich wie Offe (2011) oder Streeck (2013) postulieren sie eine zunehmende Erosion demokratischer Institutionen und Prozesse im Zuge ökonomischer Veränderungen. Private Unternehmen und ihre Handlungslogiken würden in vielen gesellschaftlichen Bereichen Deutungshoheit erlangen; Politik wird von wachsendem Lobbyismus, steigender Intransparenz und Unkontrollierbarkeit politischer Willensbildung im Rahmen von public-private-bargainings informalisiert und mehr und mehr der öffentlichen Kontrolle entzogen. Konkurrierende Teams professioneller PR-Expert*innen, so Crouch, kontrollieren die öffentlichen Debatten so stark, dass jene zu einem Spektakel verkommen seien. Die Mehrheit der Bürger*innen spiele dabei eine passive, schweigende, ja sogar apathische Rolle, während Entscheidungen von Eliten getroffen werden. (vgl. Crouch 2008, 10) Bei aller berechtigten Kritik am Konzept und den Begrifflichkeiten (vgl. etwa Nolte 2011) lässt sich in Anschluss an Crouch und andere eine Krise etablierter Vorstellungen und Praxen von (repräsentativer) Demokratie und traditioneller sowie neuer Medien konstatieren. Es wird vorgeschlagen, die gegenwärtigen Herausforderungen aus demokratietheoretischer Sicht und in Anbetracht umfassender Disparitäten und Exklusionsmechanismen im Zugang zu Entscheidungen folgendermaßen zuzuspitzen: Wer regiert? Wer repräsentiert? Wer partizipiert? Und wer (darf/kann/soll/muss) nicht? (vgl. Merkel 2013, 26f)

In Anschluss an Arbeiten der Cultural Studies haben Medienpädagogik und -forschung den Blick für die Einordnung von Medienpraktiken (der Produktion/des Konsums/der Verwertung) im Alltag der Rezipient*innen geschärft – vor allem unter Berücksichtigung darin enthaltener Machtstrukturen (vgl. Kaiser 2016, 158ff). Von Bedeutung ist die Neuverortung des Kulturbegriffs als „ganze Lebensweise“, welche Verbindungen und Vernetzungen mit anderen gesellschaftlichen Praktiken impliziert (vgl. Winter 2004). Die „alte Angst vor Entdeckung [d.h. Überwachung, Kontrolle, Unterdrückung] wird von der Freude darüber abgelöst, dass immer jemand da ist, der einen wahrnimmt. […] Beobachtet und Gesehenwerden hat sich dadurch aus einer Bedrohung in eine Verheißung verwandelt“ (Baumann/Lyon 2013, 32). Soziale Netzwerke propagieren und profitieren maßgeblich von diesem Wandel. Nutzer*innen, ihre Medienpraktiken und die damit entstehende Möglichkeit der Vorhersage eines zu erwartenden Verhaltens sind zur neuen Währung geworden: Nicht die Nutzer*innen sind Kund*innen, sondern Unternehmen, die Daten, Sichtbarkeiten und Wahrscheinlichkeiten kaufen und für eigene Zwecke nutzen („know your customer“). Parallel hat sich die Herausbildung sogenannter homogener und polarisierter Cluster verschärft. Nutzer*innen bewegen sich in „Echokammern“, also digitalen Räumen, in denen hauptsächlich jene Informationen geteilt und konsumiert werden, die den eigenen Weltsichten entsprechen. Algorithmen und kollaborative Filter entscheiden darüber, was Nutzer*innen sehen: Bringen Menschen aus dem digitalen Nahraum bestimmte Weltsichten zum Ausdruck, ist es sehr wahrscheinlich, dass alternative Stimmen und Perspektiven kaum wahrgenommen werden (können). Medienpraktiken und ökonomische Interesse unterminieren damit potentiell freie, kritische und vor allem rezipierte und wirkmächtige Pressearbeit. Es muss aber klar sein: Nicht das Internet ist verantwortlich für die „Gräben in der Gesellschaft oder das allgemeine Misstrauen gegen Politik und Medien“ (Brodnig 2016), vielmehr ist es als Artikulationsplattform und Katalysator zu verstehen. Internet und seine Dienste sind nicht-egalitäre Räume, die in ihrer vermeintlichen Anonymität hate speech und Diskriminierung begünstigen. Aus der Ferne hört man dann die Rufe: Lügenpresse, Lügenpresse! (vgl. Brodnig 2014). „Digital Counter Speech“ als politisches Mittel vermag an dieser Stelle wenig zu bewirken, verfolgen Unternehmen denkbar andere Ziele als die Schaffung diskriminierungsfreier Räume. Im ungünstigsten Fall verbleibt es bei der (ungewollten) Einbindung von Menschen in die Umsetzung von Unternehmensinteressen – digitales Engagement wird zwangskommerzialisiert (vgl. ebd.). Zusammenfassend finden sich wirkmächtige Disparitäten also einerseits hinsichtlich der Artikulation von (bisweilen ausschließenden und diskriminierenden) Weltsichten, andererseits hinsichtlich dem ungleichen Zugang zu Informationen.

Unsere Arbeitsfelder

In Anschluss an die skizzierten Herausforderungen ergeben sich für unseren Schwerpunkt Digitalisierung drei Arbeitsfelder. Wir entwickeln Maßnahmen, Formate und Methoden und bieten Veranstaltungen an, die

  1. Demokratie und Demokratisierung hinsichtlich der sich durch Prozesse der Digitalisierung ergebenden Veränderung auf institutioneller Ebene verhandeln. Der besondere Fokus liegt dabei auf Fragen des Primats der Politik, Repräsentation, Transparenz und Pressefreiheit als Grundbestandteile freiheitlicher Demokratie. (Arbeitsfeld demokratische Institutionen)
  2. Demokratie und Demokratisierung hinsichtlich der sich durch Prozesse der Digitalisierung ergebenden Veränderung auf gesellschaftlicher Ebene verhandeln. Beachtung finden sollen insbesondere die Felder des hate speech im digitalen Raum, der Identitätspolitik um Sichtbarkeit und neue Unterhaltungsformate. (Arbeitsfeld demokratische Gesellschaft)
  3. Maßnahmen, die Technologien und digitale Ökonomie als Politikum verhandeln. Hierbei sollen die Macht digitaler Großkonzerne, big data und die Mitarbeit an der Ökonomisierung des Sozialen durch Nutzung digitaler Dienste als politische Frage diskutierte werden. (Arbeitsfeld Technik und Ökonomie)

Die Frage des generellen Zugangs zum Internet ist in Deutschland nicht länger ein zentrales Problem. Vielmehr sind Ressourcen und Anschlussfähigkeit an den eigenen Alltag der Menschen entscheidend, ob eine kritische Auseinandersetzung und politische Partizipation stattfindet. Empirische Studien zeigen, „dass hinsichtlich der Art des technologischen Internetzugangs, der digitalen Kompetenzen und der Gratifikationen der Internetnutzung signifikante Statusunterschiede zu Gunsten statushoher Gruppierungen bestehen“ (Zillien 2009, 235; vgl. auch Spaiser 2013). Der Diskurs um digital divide – verstanden als die Diskussion um Disparitäten (jugendlichen) Medienhandelns entlang des Bildungshintergrunds – macht darauf aufmerksam, dass Bildung und Chancen auf Bildungsteilhabe eine zentrale Rolle spielen; einerseits in Hinblick auf die Aneignung von Fähigkeiten und Wissen im Kontext von Medien und deren politische Bedeutung, andererseits in Hinblick auf Mediennutzung im Sinne einer „Erweiterung von Handlungsoptionen und Kompetenzen, die auch Möglichkeiten im ‚wirklichen‘ Leben erweitern können“ (Kutscher 2012, 24). Politische Bildung kann nicht in einer defensiven Position mit Blick auf die Gefahren von Internet und Digitalisierung verharren. Vielmehr muss sie in ihren Angeboten Zeit, Raum und Kompetenzen zur Verfügung stellen, die Veränderungen des Demokratischen auf Ebene der Lebens-, Gesellschafts- und Herrschaftsform zu antizipieren, die Spieleinsätze zu verstehen und zu einem kritischen Urteil zu gelangen, ohne Benachteiligung und Ausschlüsse zu wiederholen (vgl. Jantschek 2015). Das ist bei der Bearbeitung der digitalisierten Gesellschaft insofern eine besondere Herausforderung, weil Gegenstände nicht greifbar sind. Sie sind eine abstrakte Verschränkung ökonomischer, gesellschaftlicher und technischer Ebenen. Der entscheidende Punkt in der Auseinandersetzung ist daher die subjektive Betroffenheit und persönliche Involviertheit der jungen Menschen herauszuarbeiten – jenseits der Verdammung digitaler Dienste und mobiler Endgeräte (vgl. Besand u.a. 2013). Weder analoge Unterrichtungen über Theorien des Demokratischen noch digitale Abstimmungsplattformen werden den digital divide überwinden. In unserem Schwerpunkt möchten wir statt dessen den Fokus auf die Entwicklung neuer „Türöffnermethoden“ legen, die die Lebenswelt aller jungen Menschen ernst nimmt, sie als kompetente Akteur*innen in Fragen des Digitalen begreift und einlädt, sich über kulturelle, ökonomische, technische wie demokratietheoretische Fragestellung in Zeiten der Digitalisierung ein politisches Urteil zu bilden.

Nach der zuletzt veröffentlichten JIM-Studie spielen 91 Prozent aller befragten Jugendlichen digital, 92 Prozent aller befragten Jugendlichen besitzen ein Smartphone, befragte Jungen spielen häufiger klassische digitale Spiele als befragte Mädchen, aber 43 Prozent aller befragten Mädchen spielen Mobile Games (vgl. Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest 2015, 42ff). Handlungsorientierte Medienpädagogik in der politischen Bildung berücksichtigt daher differente Formen des Medienhandelns und offeriert zugleich eine Förderung alternativer Medienpraktiken (vgl. Schorb 2008). Dabei ist zu beachten, dass das Arbeiten am Gegenstand Digitalisierung sich nicht auf die Produktion singulärer Medien reduzieren lässt: „Vielmehr ist ihre konvergente Kombination state of the art. Daher erscheinen breitere Angebote sinnvoller, die Lernende dafür sensibilisieren wie mediale Konvergenz hergestellt werden kann“ (Walden 2015, 247).

Und nun?

Politische Bildung hat das Potential, sich in Anbetracht der skizzierten Herausforderungen selbst neu zu erfinden, emanzipatorische Potentiale der Digitalisierung herauszustellen und junge Menschen in ihren digitalen Suchbewegungen zu unterstützen. Demokratisierung, verstanden als Forderung nach (informationeller) Selbsbestimmung, ist bei der Umsetzung unserer Projekte normative Leitidee und will Jugendliche unterstützen, digitale Disparitäten in ihrer Lebenswelt auf kultureller, ökonomischer, technischer und demokratietheoretische Ebenen zu verstehen, zu kritisieren und partizipativ anzueignen. Entscheidend ist dabei die Schaffung an den Bedarfen und Interessen der Teilnehmenden orientierter, emotional anschlussfähiger und trotz der Komplexität der Thematik nicht-intellektualisierender Methoden.

Alle unsere Ansätze sind Türöffner, die jungen Menschen zwischen 16 und 27 Jahren einen Zugang zum hochkomplexen Gegenstand Demokratie und digitalisierte Gesellschaft ermöglichen und in mehrtägige Veranstaltungen eingebunden sind. In allen Veranstaltungen steht die aktive Aneignung im Vordergrund. Dabei greifen wir auch auf bereits etablierte Methoden politischer Bildung zurück und nutzt Methoden der Text-, Video- und Audioproduktion, bereits entwickelte Alternate Reality Games, Mini-Larps und andere innovative Ansätze selbstverständlich weiterhin für die eigene Arbeit. Durch einen an den Bedarfen und Interessen orientierten Zugang möchten wir junge Menschen erreicht werden, die mit politischer Bildung im klassischen Sinne bisher nicht in Kontakt kam. Ferner wird der Einsatz von Technologien für die Bildungsarbeit weiter optimiert, neue Konzepte gefunden, nachhaltig in die eigene Arbeit implementiert und über die eigene Einrichtung hinausgetragen. Dazu bieten wir in Kooperation mit anderen Bildungsträgern Multiplikator*innenfortbildungen an, die die Medienkompetenz von Praktiker*innen hin zu digitalen Moderationskompetenzen im Sinne einer Politisierung der Medienarbeit erweitern. Auch im Rahmen des Engagements in unserem Dachverband Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten werden Formate der Vernetzung, des Austauschs und nachhaltigen Verstetigung der politischen Arbeit an und mit Medien erfolgen.

Unser zentrales Anliegen ist es, inklusive und nicht-elitäre Bildungsangebote zu formulieren, die den abstrakten Gegenstand "Digitalisierung" erfassbar, diskutierbar und vor allem gestaltbar zu machen. Dafür haben wir seit Januar 2017 eine Stelle eingerichtet, die über das Jugendbildungsreferent*innenprogramm des AdB, Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten, durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird. Die Stelle ist auf Bundesebene der Fachgruppe "Digitale Medien und Demokratie" angesiedelt.

 

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Christian

Christian Kirschner

Referent für politische Bildung
Schwerpunkt: Digitalisierung

Tel. 06081 - 91273 - 21
Fax 06081 - 91273 - 29

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Literatur

Baumann, Zygmunt; Lyon, David (2013): Daten, Drohnen, Disziplin. Ein Gespräch über flüchtige Überwachung, Frankfurt am Main.
Besand, Anja; Birkenhauer, Peter; Lange, Peter (2013): Politische Bildung in digitalen Umgebungen. Eine Fallstudie zum Projekt DU HAST DIE MACHT, zuletzt abgerufen am 28.03.2016 unter https://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/philosophische_fakultaet/ifpw/didpb/bilder/dhdm1.
Brodnig, Ingrid (2014): Der unsichtbare Mensch, Wien.
Brodnig, Ingrid (2016): Das Internet ist kein egalitärer Raum: Ingrid Brodnig über Hate Speech und Wut im Internet, zuletzt abgerufen am 28.03.2016 unter https://netzpolitik.org/2016/das-internet-ist-kein-egalitaerer-raum-ingrid-brodnig-ueber-hate-speech-und-wut-im-internet/.
Crouch, Colin (2008): Postdemokratie, Frankfurt am Main.
Jantschek, Ole (2015): Digitale Mündigkeit. Informationelle Selbstbestimmung als Ziel und Thema politischer Jugendbildung, in: Journal für politische Bildung 15 (2), S. 32-39.
Kaiser, Sabine (2016): Medienaneignung im Jugendalter. Zwischen sozialer Ungleichheit und Anerkennung von Heterogenität, in: Becker, Ulrike; Friedrichs, Henrike; von Gross, Friederike; Kaiser, Sabine (Hrsg.): Ent-Grenztes Heranwachsen, Wiesbaden, S. 149-168.
Kutscher, Nadia (2012): Das Internet als ambivalenter Bildungsraum. Soziale Ungleichheit und Machtstrukturen in der Mediennutzung, in: DJI Impulse (4), S. 23-25.
Leopold, Nils (2015): Überwachung und Digitalisierung. Freiheitsschutz durch Recht, in: Außerschulische Bildung, Zeitschrift der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung 46 (4), S. 4-11.
Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (2015): JIM-Studie 2015. Jugend, Information, (Multi-) Media, zuletzt abgerufen am 28.03.2016 unter http://www.mpfs.de/fileadmin/JIM-pdf15/JIM_2015.pdf.
Merkel, Wolfgang (2013): Die Herausforderungen der Demokratie, in: ders. (Hrsg.): Demokratie und Krise. Zum schwierigen Verhältnis von Theorie und Empirie, Wiesbaden, S. 7-42.
Nolte, Paul (2011): Von der repräsentativen zur multiplen Demokratie, in: Aus Politik und Zeitgeschehen (1-2), S. 5-12.
Offe, Claus (2011): Crisis and Innovation of Liberal Democracy: Can Deliberation Be Institutionalised? Czech Sociological Review 47 (3), 447-473.
Rancière, Jacques (2002): Das Unvernehmen. Politik und Philosophie. Frankfurt am Main.
Rancière, Jacques (2008): Zehn Thesen zur Politik, Zürich.
Schorb, Bernd (2008): Handlungsorientierte Medienpädagogik, in: Sander, Uwe; von Gross, Friederike; Hugger, Kai-Uwe (Hrsg.): Handbuch Medienpädagogik, Wiesbaden, S. 75-86.
Selzer, Joachim (2015): Daten als Ware. Spaß und Kurzweil im Überwachungsstaat, in: Außerschulische Bildung, Zeitschrift der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung (4), S. 12-18.
Spaiser, Viktoria (2013): Neue Partizipationsmöglichkeiten? Wie Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund das Internet politisch nutzen, Weinheim/Basel.
Streeck, Wolfgang (2013). Gekaufte Zeit. Die vertagte Krise des demokratischen Kapitalismus, Berlin.
Walden, Thomas (2016): Medienkompetenz 2.1, in: in: Becker, Ulrike; Friedrichs, Henrike; von Gross, Friederike; Kaiser, Sabine (Hrsg.): Ent-Grenztes Heranwachsen, Wiesbaden, S. 233-252.
Winter, Rainer (2004): Cultural studies und kritische Pädagogik, in: MedienPädagogik, Zeitschrift für Theorie und Praxis (8), zuletzt abgerufen am 28.03.2016 unter http://www.medienpaed.com/Documents/medienpaed/8/winter0402.pdf.
Wolin, Sheldon S. (2008): Democracy Incorporated. Managed democracy and the specter of inverted totalitarianism. Princeton.
Zillien, Nicole (2009): Digitale Ungleichheit. Neue Technologien und alte Ungleichheiten in der Informations-