Inhaus-Fortbildung Traumapädagogik: Verstehen, begleiten und Sicherheit geben.
Wie können wir Menschen mit traumatischen Erfahrungen im Alltag bestmöglich begleiten?
Mit dieser Frage haben sich unsere Mitarbeitenden aus unseren verschiedenen Projekten am 30. und 31.10.2026 im Rahmen einer Inhaus-Fortbildung zur Traumapädagogik intensiv beschäftigt. Die beiden Referentinnen der Praxis Wandelmut Trauma aus Ochtrup vermittelten wichtige theoretische Grundlagen und praxisnahe Methoden. Lebhafte Diskussionen und die Arbeit in Kleingruppen ermöglichten einen intensiven Austausch mit konkretem Bezug zu unserer pädagogischen Arbeit. Dabei konnten wir vertraute Situationen aus unserem Arbeitsalltag aus neuen Perspektiven betrachten und gemeinsam hilfreiche Handlungsmöglichkeiten entwickeln.
Traumapädagogik bedeutet für uns, Verhalten besser zu verstehen, Sicherheit zu vermitteln und Menschen mit einer wertschätzenden und verlässlichen Haltung zu begegnen.
Die Fortbildung hat unseren Blick für die Bedürfnisse und Lebenswelten vieler unserer Klient:innen geschärft. Gleichzeitig konnten wir unsere professionelle Haltung weiterentwickeln und unsere Handlungssicherheit stärken. Das hilft uns, auch in herausfordernden Situationen und emotionalen Ausnahmemomenten Ruhe zu bewahren, handlungsfähig zu bleiben und unseren Klient:innen verlässlich zur Seite zu stehen. So können wir Menschen mit traumatischen Erfahrungen professionell begleiten, ihnen mit Verständnis begegnen und ihnen Orientierung und Sicherheit vermitteln.
Wir nehmen viele wertvolle Impulse für unsere tägliche Arbeit mit – und die gemeinsame Überzeugung, dass eine professionelle, reflektierte Haltung eine wichtige Grundlage für gelingende Begleitung ist.
Ein herzliches Dankeschön an Stephanie Kaufmann und Jana Hafels für die fachlichen Impulse, den offenen Austausch und die lebendige Gestaltung der Fortbildung!


